Was gibt es neues ?

WARUM SCHLAF SO WICHTIG IST UND WIE DU KÜNFTIG BESSER SCHLÄFST!

SCHLAFEN IST WICHTIG FÜR EIN GESUNDES LEBEN!

Wir haben es letzte Woche in unserem Blogartikel mit Tipps rund um ein gesünderes Leben bereits angekündigt – und wie versprochen, gibt es diese Woche einen ausführlichen Blogbeitrag zum Thema Schlaf! Warum ist Schlaf so wichtig für Dich und deinen Körper? Wie lange solltest Du täglich schlafen? Und außerdem liefern wir Dir mal wieder wertvolle und praktische Tipps, die Dich in Zukunft besser schlafen lassen.

Jeder kennt es – je später der Abend wird, desto schwerer werden die Augen. Wir können uns kaum mehr auf unser Gegenüber, das Buch in der Hand oder den Film im TV konzentrieren. Immer öfter müssen wir nun gähnen und werden von Minute zu Minute müder. All das sind Signale, die uns unser Körper sendet, um uns zu zeigen, dass wir ins Bett gehören – dass er Schlaf braucht unser Körper.

DOCH WARUM IST DAS SO? WARUM BRAUCHEN WIR DEN SCHLAF? WAS PASSIERT MIT UND IN UNSEREM KÖRPER, WENN WIR SCHLAFEN?

‍Schlafen gehört neben Essen und Trinken zu den menschlichen Grundbedürfnissen und dient der Erholung und Regeneration des Körpers.

Neben Essen und Trinken gehört auch der Schlaf zu den menschlichen Grundbedürfnissen. Wenn wir schlafen, wird unser Organismus in einen Zustand der Ruhe und Entspannung versetzt, der dem menschlichen Körper zur Erholung und Regeneration dient.

Bei gesunden Menschen verändern sich während des Schlafens viele Lebenszeichen, die für unseren Wachzustand üblich sind. Die Augen werden geschlossen, unsere Atemfrequenz, der Puls sowie unser Blutdruck sinken. Auch die Körpertemperatur nimmt minimal ab. Unsere Gehirnaktivitäten verändern sich und unsere Sinne werden heruntergefahren. Während wir schlafen nehmen wir in der Regel nur noch wenig bis gar nichts mehr wahr. Doch in diesem passiven Zustand laufen unzählige dynamische und höchst komplexe Prozesse in unserem Körper ab.  

Unser körpereigenes Immun-/Abwehrsystem kann sich im Schlaf regenerieren und für kommende Krankheitserreger bestens wappnen.  

Außerdem verarbeitet unser Gehirn während wir schlafen in Träumen all die positiven wie auch negativen Eindrücke, die wir im Laufe des Tages erlebt haben. Auch wenn wir uns oft am nächsten Morgen nicht mehr an unsere Träume erinnern können, haben wir so das Erlebte doch besser verarbeiten können. Neben den Erlebnissen des Tages verarbeitet unser Gehirn nachts auch all die unzähligen Informationen, die im Laufe eines Tages auf uns einprasseln. Dadurch verbessert sich unser Gedächtnis. Erhaltene Informationen werden in den Regionen unseres Gehirns gespeichert, die für das Langzeitgedächtnis zuständig sind, damit wir uns auch in vielen Jahren noch daran erinnern können.  

Unsere Muskulatur kann im Schlaf entspannen. Der Körper kann sich somit erholen und Stress abbauen. Außerdem regeneriert sich im Schlaf auch unser Hormonhaushalt. Hormone sind wichtige Wirkstoffe, die unser Körper selbst produziert und die dann den Stoffwechsel beeinflussen und steuern. Im Schlaf werden viele Hormone gebildet und freigesetzt, welche die verschiedensten Aufgaben und Funktionen in unserem Körper übernehmen. Beispielswiese werden Hormone ausgeschüttet, die für unser Wachstum oder bestimmte Immunreaktionen besonders wichtig sind.  

Ein normaler Schlaf-Wach-Rhythmus eines gesunden Menschen richtet sich grundsätzlich nach dem Wechsel von Tag und Nacht. Demnach werden wir also abends, wenn es dunkel ist, müde und morgens, wenn es wieder hell wird, wach.  

DIE VERSCHIEDENEN PHASEN DES SCHLAFS

‍Finger weg von koffeinhaltigen Getränken vor dem Schlafen, denn sie stören unser Einschlafen sowie einen gesunden Schlafrhythmus

Unser Schlaf gliedert sich allerdings in vier verschiedene Phasen – die Einschlafphase, den Leichtschlaf, die Tiefschlafphase sowie die sogenannte REM-Phase.  

Wie der Name bereits verrät, handelt es sich bei der Einschlafphase, um das Stadium, in dem wir immer müder und unser Organismus immer ruhiger und entspannter wird. Puls, Atemfrequenz und Blutdruck verlangsamen sich mehr und mehr bis unsere Augen irgendwann ganz zu fallen. Unser Schlaf ist in dieser Phase allerdings noch recht oberflächlich. Bereits kleinste Geräusche oder Störungen können uns in der Einschlafphase wieder aufwecken.  

Danach verfallen wir in die Leichtschlafphase. Muskulatur und Organismus sind in dieser Phase bereits so entspannt, dass sich unser Bewusstsein, unsere Wahrnehmung, also unsere Sinne nahezu vollständig abschalten.  

In der Tiefschlafphase ist die Erholung und Regeneration für unseren Körper am größten. In diesem Stadium sind wir nur schwer zu wecken. Sollte dies allerdings trotzdem einmal der Fall sein, kehrt unser Bewusstsein nur sehr langsam zurück.  

Die REM-Phase (englisch: rapid eye movement) ist durch schnelle Augenbewegungen gekennzeichnet. In dieser Zeit träumen wir, daher wird dieses Stadium oft auch als Traumphase bezeichnet. Der REM-Schlaf kann sich mehrmals pro Nacht wiederholen.  

UND WIE VIELE STUNDEN SOLLTEST DU NUN SCHLAFEN?

Der Schlafbedarf ist natürlich von Mensch zu Mensch unterschiedlich und von mehreren Faktoren abhängig. Verschiedene Ärzte und Experten empfehlen allerdings zwischen 6 und 8 Stunden Schlaf täglich bei Erwachsenen ab 18 Jahren. Kleinkinder und Jugendliche brauchen meistens noch etwas mehr Schlaf.  

Zu wenig Schlaf kann Körper und Geist aus dem Gleichgewicht bringen und schwerwiegende Folgen auf die Gesundheit haben. Oft reichen schon 24 Stunden ohne Schlaf, um Konzentrationsschwächen, eingeschränkte Reaktionsfähigkeit oder eine verringerte Produktivität hervorzurufen. Aber nicht nur geistig und psychisch, sondern auch optisch macht sich zu wenig Schlaf schnell bemerkbar. Unsere Haut beispielsweise altert viel schneller – Augenlider hängen und dunkle Augenringe bilden sich.  

SCHLAF IST ALSO WICHTIG – DAHER HABEN WIR PRAKTISCHE TIPPS FÜR EINEN BESSEREN SCHLAF FÜR DICH!

‍Die richtige Einrichtung des Schlafzimmers, dein Kopfkissen oder auch die Matratze beeinflussen deinen Schlaf.

Finger weg von Koffein nach 17:00 Uhr

Koffein sorgt zwar dafür, dass wir uns wieder fitter und wacher fühlen, da es unser Nervensystem stimuliert und unsere Atemfrequenz steigert, allerdings beeinflusst es einen gesunden Schlafrhythmus negativ. Daher solltest Du vor allem abends auf koffeinhaltige Getränke verzichten.

Optimale Einrichtung des Schlafzimmers

Grundsätzlich sollte dein Schlafzimmer eine Ruheoase für Dich und deinen Körper sein. D.h. andere, störende Aktivitäten wie fernsehen oder arbeiten sollten aus deinem Schlafzimmer weitgehend verbannt werden.  

Dein Kopfkissen sollte bequem sein. Du solltest morgens also nicht mit Verspannungen im Nackenbereich aufwachen – ansonsten das Kopfkissen einfach mal wechseln.

Auch für die Suche nach der für Dich passenden Matratze solltest Du dir genügend Zeit nehmen, denn sie Spiel den entscheidenden Faktor für einen gesunden und tiefen Schlaf.

Frische Luft

Dieser Tipp ist wirklich ganz einfach umzusetzen. Vor dem Schlafen gehen solltest Du dein Schlafzimmer noch einmal gut durchlüften, dann schläft es sich direkt viel besser. Nutze zum Beispiel die Zeit während des Zähneputzens zum Lüften. Auch heizen solltest Du nachts vermeiden. Ein zu warmes Zimmer führt nicht nur zu einem schlechten, leichten Schlaf, sondern die trockene Raumluft verursacht zudem auch ein unangenehmes Kratzen im Hals.  

Schlafrituale einführen

Gewöhne Dir ein Ritual an, dass Du abends bevor Du zu Bett gehst schnell und leicht durchführen kannst. Den individuellen Bedürfnissen sind hier keine Grenzen gesetzt. Für die einen ist es eine Tasse warme Milch mit Honig, für andere sind es zehn tiefe und ganz bewusste Atemzüge, für manche ist es das Lesen im Buch – probiere verschiedene Sachen aus und finde dein optimales Schlafritual.  

Aber Achtung: Das Spielen mit dem Smartphone, das Surfen im Internet oder der Zeitvertreib auf Social Media sollte nicht zu deinem Schlafritual werden, denn das helle, blaue Licht von elektronischen Bildschirmen, wie die deines Handys, Tablets oder Laptops hindern uns, laut diversen Studien, richtig müde zu werden.  

Wir wünschen Dir mit unseren Tipps künftig viele, entspannten Schlafstunden.

Dein Team von DIVANA

GESUNDER LEBENSSTIL – KLEINE TIPPS MIT GROSSER WIRKUNG

DIE REGELN DES GESUNDEN LEBENS

2019 steht bei uns von DIVANA ganz im Zeichen von Gesundheit, Selbstzufriedenheit und Wohlbefinden – das wollen wir natürlich auch für unsere Kunden. Daher haben wir für Dich schon zu Beginn des Jahres wertvolle Tipps zusammengefasst, wie Du 2019 zum High Performer werden und deinen inneren Schweinehund überwinden kannst. Beide Artikel kannst Du natürlich jeder Zeit nochmal auf unserem Blog nachlesen.  

2019 soll dein Jahr werden! Daher hier einige wichtige Tipps für einen gesünderen Lebensstiel, die Du direkt und relativ einfach in deinen Alltag integrieren kannst:

Viel Wasser trinken!

‍Rund 2,5 Liter Wasser täglich, sollten Erwachsene ab 15 Jahren trinken.

Viel trinken ist wichtig – das weiß nun wirklich jeder! Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. empfiehlt Jugendlichen ab 15 Jahren sowie Erwachsenen rund 2,5 Liter Wasser täglich zu trinken. 2,5 Liter täglich – klingt erst mal viel – aber mit ein paar kleinen Tricks, schaffst auch Du die 2,5 Liter pro Tag. Grundsätzlich hilft es immer, sich eine Flasche Wasser mit auf die Arbeit, zum Sport oder auch an den heimischen Schreibtisch zu nehmen. Platziere die Flasche recht präsent in deinem Sichtfeld und setze Dir eine bestimmte Uhrzeit, zu der die Flasche leer sein soll, als Ziel. Flasche wieder auffüllen und auf ein Neues. So trinkst Du immer wieder über den ganzen Tag verteilt. Auf der Arbeit können Dich beispielsweise Arbeitskollegen unterstützen, zuhause dann die Familie – sie sollen Dich ans trinken erinnern und am besten auch selber direkt mittrinken, denn auch ihnen schadet eine tägliche Wasserzufuhr von 2,5 Liter nicht. Parallel kannst Du außerdem darauf achten, dass Du mehr wasserreiches Obst und Gemüse, wie beispielsweise Gurken, Melonen, Salat, Tomaten, Erdbeeren oder auch Zitrusfrüchte isst. Mit etwas Selbstdisziplin klappt es dann sicher bald mit den 2,5 Litern Wasser täglich.

Ausgewogene & gesunde Ernährung!

‍Ca. 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag sind wichtig für eine gesunde und ausgewogene Ernährung

Natürlich spielt bei einem gesunden Lebensstil auch die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. Aber „richtige und gesunde Ernährung“ – was heißt das schon? Über dieses Thema kursieren wohl die meisten und wildesten Gerüchte, mal mehr, mal weniger seriöses Halbwissen oder auch zahlreiche Vorschläge zur optimalen Ernährung im Netz.  

Hier erfährst Du deshalb von uns ganz einfach Ratschläge, die Du dir gut merken und schnell umsetzen kannst.

Besonders wichtig für eine gesunde Ernährung ist, dass Du viel Obst und Gemüse isst – ca. 5 Portionen täglich sind zu empfehlen. Obst und Gemüse enthält wichtige Vitamine und wertvolle Mineralstoffe, die der menschliche Organismus für allerlei lebensnotwendige Funktionen braucht. Vitamin E steckt zum Beispiel vor allem in Nüssen, Samen und Vollkornprodukten. Es besitzt antioxidative Eigenschaften, d.h. die Stoffe im Vitamin E fangen Substanzen mit zellzerstörerischer Wirkung – so genannte freie Radikale – ab. Über Vitamin E haben wir aber bereits ausführlich auf unserem Blog berichtet. Nachlesen kannst Du alles rund um Vitamin E hier. Auch über zahlreiche weitere Vitamine und Mineralien haben wir unser Wissen bereits für Dich gesammelt und auf unserem Blog geteilt – beispielsweise zum Thema Vitamin C, über die B-Vitamine, OPC-Traubenkernextrakt oder auch das gerade voll im Trend liegende Schwarzkümmelöl. Es schadet nie, sich über das Thema Ernährung zu informieren, les also gerne alles nochmal auf unserem Blog nach. Dort erfährst Du dann auch, welche Obst- und Gemüsesorten besonders reich an welchen Vitaminen und sonstigen Nährstoffen sind.  

Probiere doch einfach mal, Dir in den nächsten Wochen anzugewöhnen, auf der Arbeit oder auch nachmittags zuhause einen Apfel oder eine Karotte zu snacken.  

Um sich gesund zu ernähren, ist ein kompletter Verzicht auf Fleisch nicht notwendig. Allerdings solltest Du deinen Fleischkonsum deutlich reduzieren. Besonders tabu ist dabei rotes Fleisch. Führe doch einfach mal einen veganen oder zwei, drei vegetarische Tage in der Woche ein. Führt nicht nur zu einer ausgewogeneren und gesünderen Ernährung, sondern sorgt auch mal wieder für etwas Abwechslung auf den Tellern. Mittlerweile gibt es unzählige vegane und vegetarische Kochbibeln mit tollen und inspirierenden Rezepten – einfach mal ausprobieren!

Für deinen Körper ist es außerdem wichtig, dass Du regelmäßig isst – d.h., dass Du jeden Tag ungefähr dieselben Uhrzeiten für Frühstück, Mittagessen und Abendessen anpeilst.  

‍Du solltest Dir in der Früh Zeit für ein gesundes Frühstück nehmen, denn es liefert Energie für den ganzen Tag.

Ein gesundes Frühstück solltest Du dabei nicht vernachlässigen. Viele haben morgens vor der Arbeit keinen Hunger. Die meisten trinken dann in der Früh nur kurz ihren Kaffee zwischen Tür und Angel und das war´s. Nimm Dir morgens die Zeit! Gewöhn Dir an, morgens eine Viertelstunde früher aufzustehen und dafür die Zeit zum Frühstücken zu haben. Bringt den Stoffwechsel in Fahrt, liefert Energie für einen guten Start in den Tag und sorgt ganz nebenbei für etwas weniger Stress und bessere Laune am frühen Morgen. Abends solltest Du darauf achten, dass Du nur noch leicht verdauliche Lebensmittel zu Dir nimmst. Außerdem solltest Du am Abend nicht zu spät essen, da dies aufgrund der anschließenden Verdauung zu Schlafstörungen führen kann. Und wie wichtig dein Schlaf ist, erfährst Du später noch.  

Zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung gehört zusätzlich auch noch der Verzicht auf Genussmittel wie Alkohol, Zigaretten oder sonstige Drogen. Sie sind besonders gesundheitsschädlich. Wer raucht, sollte wissen, dass es nie zu spät ist, zum Aufhören.  

Regelmäßig Sport & Bewegung!

Regelmäßige Bewegung ist das A und O für ein gesünderes Leben. Wie wichtig Bewegung wirklich für deinen Körper ist, was mit deinem Körper bei ausreichend oder im schlechtesten Fall bei zu wenig Bewegung passiert und wie viel Du dich täglich bewegen solltest, haben wir bereits in einem gesonderten Blogartikel ausführlich behandelt. Nachlesen kannst Du das hier.  

Gesagt sei Dir an dieser Stelle aber: Sport und Bewegung sind nicht nur für einen gesunden Lebensstil wichtig, sondern bilden gleichzeitig auch noch einen super Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag und sorgen für eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Yoga beispielsweise sorgt für Entspannung am ganzen Körper – einfach mal testen – es findet sich sicher ein weiterer Sportmuffel, der gemeinsam mit Dir fit werden will.

‍Regelmäßige Bewegung ist das A und O für ein gesünderes Leben

Und hier noch ein Tipp von uns: Sport und Bewegung an der frischen Luft tun gleich doppelt gut. Der frische Sauerstoff mobilisiert den Organismus – gerade im Winter sind Spaziergänge an der frischen Luft daher besonders wichtig – auch bei schlechtem Wetter. Gutes Wetter – also Sonnenschein – hat natürlich den Vorteil, dass Du deinen Vitamin D-Speicher auftanken kannst.  

Und zu guter Letzt ein weiterer Tipp für ein gesünderes Leben:

Ausreichender und regelmäßiger Schlaf

Schlaf gehört genauso wie Essen und Trinken zu unseren menschlichen Grundbedürfnissen.  

An dieser Stelle möchten wir Dir gar nicht zu viel verraten, denn nächste Woche gibt es auf unserem Blog einen eigenen Artikel rund ums Thema „Schlafen“.  

Verraten sei Dir schon einmal, Schlaf ist wichtig, dann so können sich lebenswichtige Systeme im Körper regenerieren und für einen neuen Tag wappnen. Aber dazu nächste Woche für auf unserem Blog.  

VORSCHAU

Also nächste Woche unseren Blogbeitrag nicht verpassen, denn dort geht es um Schlaf.

Viel Erfolg beim Umsetzen unserer Tipps im Alltag.

Dein  

Team von DIVANA

WAS SIND EIGENTLICH BALLASTSTOFFE UND WOFÜR SIND SIE GUT? – Teil 2

BALLASTSTOFFE UND IHRE POSITIVE WIRKUNG AUF UNSEREN KÖRPER

Letzte Woche haben wir Euch auf unserem Blog bereits mit dem Thema Ballaststoffe vertraut gemacht. Wir haben Euch bereits erklärt, was Ballaststoffe genau sind, wo ihre Bezeichnung herkommt, wie viele Ballaststoffe Du täglich aufnehmen solltest und mit welchen Lebensmitteln Du dies erreichen kannst. Noch nicht gelesen? Na dann aber schnell hier nachlesen.

Und diese Woche wollen wir nun etwas genauer die Wirkung der Ballaststoffe unter die Lupe nehmen.

Ballaststoffe werden grundsätzlich nach ihrem Vorkommen und ihren spezifischen Funktionen in den jeweiligen Pflanzen unterschieden. Ihre natürlichen Eigenschaften wie Löslichkeit, Wasserbindungs- und auch Absorptionsvermögen weisen bereits auf ihre vielfältigen physiologischen Wirkungen hin. Bei näherer Betrachtung der Eigenschaften von Ballaststoffen ist deren verdauungsfördernde Wirkung zu nennen. Darüber hinaus ist eine ballaststoffreiche Ernährungsweise vor allem aber auch zur Vorbeugung wie auch Behandlung zahlreicher fehlernährungsbedingter Erkrankungen zu empfehlen.

WIE GENAU WIRKEN BALLASTSTOFFE AUF UNSEREN MENSCHLICHEN ORGANISMUS?

Die vielfältigen physiologischen Eigenschaften von Ballaststoffen sollen im Folgenden an einem ausgewählten „Wirkungs-Beispiel“ kurz vorgestellt werden:  

‍Für deinen Darm und deine Verdauung ist eine ballaststoffreiche Ernährung sehr wichtig.

Wasserbindungsvermögen und Quellfähigkeit der Ballaststoffe tragen im Magen zu einer Volumenvergrößerung des Speisebreis bei. Eine verzögerte Magenentleerung und ein länger anhaltendes Sättigungsgefühl sind die Folge. Darüber hinaus beeinträchtigen Ballaststoffe die Wirkung von Verdauungsenzymen im Dünndarm. So können infolge der verlangsamten Nährstoffresorption kurzfristige und steile Anstiege beispielsweise des Blutzuckerspiegels vermieden werden. Infolgedessen verringert sich der Insulinbedarf. Dies hat ein länger andauerndes Sättigungsgefühl zur Folge und beugt Heißhungerattacken vor. Niedrige Insulinspiegel sind darüber hinaus auch Grundvoraussetzung für eine Gewichtsabnahme.

Ballaststoffe unterstützen die Darmperistaltik. Darmperistaltik beschreibt die Bewegungen des Darms zur Weitergabe des Speisebreis. Infolge ihrer Wasserbindungsfähigkeit erweichen sie den Stuhl und vergrößern dessen Volumen. Die Passage durch den Verdauungskanal wird verkürzt. Schadstoffe aus der Nahrung werden gebunden und können schneller ausgeschieden werden.

Störungen des Fettstoffwechsels werden u. a. als Risikofaktoren für die Entwicklung von Herz- und Kreislauferkrankungen angesehen. Besondere Bedeutung haben in diesem Zusammenhang erhöhte LDL- und erniedrigte HDL-Plasma-Konzentrationen. Eine ballaststoffreiche Ernährung trägt dazu bei, die Gesamt- wie auch LDL-Spiegel („schlechtes Cholesterin“) zu senken.

Einerseits weist eine ballaststoffreichere Ernährung einen niedrigeren Gehalt an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin auf. Andererseits bewirken Ballaststoffe eine Einschränkung der Fettverdauung. Darüber hinaus binden Ballaststoffe Nahrungsfette wie auch Cholesterin und die im Rahmen der Fettverdauung in den Darm abgegebenen Gallensäuren. Fette wie auch Gallensäuren können in Folge der Bindung an Ballaststoffe nur noch eingeschränkt resorbiert werden. Da Cholesterin als Baustein für die körpereigene Bildung von Gallensäuren dient, wird mangels einer Rückresorption von Gallensäuren auch mehr LDL-Cholesterin zu deren Neubildung verbraucht. Ein indirekter und zusätzlicher Beitrag zur Senkung der LDL-Spiegel im Blut.  

WAS SAGT DIE WELTGESUNDHEITSORGANISATION (WHO)?

Auch die WHO hat sich zum Thema Ballaststoffe geäußert. Lese es im Artikel genau nach.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte die Einschätzung, dass der individuelle Lebensstil, darunter insbesondere die Ernährungs- und Rauchgewohnheiten für etwa ein Drittel der Krebskrankheiten mitverantwortlich sind. Übergewicht und Fettsucht kommen in diesem Zusammenhang eine ganz besondere Bedeutung zu.

Eine ballaststoffreiche Ernährung weist in der Regel eine geringere Energiedichte auf und wirkt sich vorbeugend auf die Entwicklung von Übergewicht und Fettsucht aus. Die Energieaufnahme, der Fettgehalt der Nahrung wie auch das Körpergewicht gelten als wesentliche Risikofaktoren für die Entwicklung bestimmter Krebserkrankungen.

Eine positive Wirkung von Ballaststoffen leitet sich aus deren mikrobiellen Verstoffwechslung im Dickdarm ab. Die damit verbundene Anreicherung von kurzkettigen Fettsäuren steigert einerseits die Aktivität von Entgiftungsmechanismen und hemmt andererseits das Wachstum von Krebszellen des Dickdarms.

ABER ACHTUNG – NICHT ZU VIEL!

Unerwünschte Nebenwirkungen, die in Folge einer erhöhten Ballaststoffzufuhr auftreten können, sollen an dieser Stelle allerdings auch nicht unerwähnt bleiben. Eine vermehrte Gasbildung, hervorgerufen durch den mikrobiellen Abbau der unverdauten Nahrungsbestandteile im Dickdarm, kann für unterschiedlichste Beschwerden mitverantwortlich sein. Als Beispiele sind das vermehrte Auftreten von Blähungen, Druck- und Völlegefühl im Unterbauch bis hin zu Schmerzen, Kreislaufbeschwerden oder akuten Durchfallschüben zu nennen. So sollte eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten hin zu einer ballaststoffreicheren Kost schrittweise erfolgen. Im Rahmen einer allmählichen Erhöhung des Verzehrs ballaststoffreicherer Nahrungsmittel ist eine entsprechende Gewöhnung und Anpassung des Verdauungsapparates sowie der speziell im Dickdarm befindlichen Mikroorganismen zu erwarten.

VIEL WASSER TRINKEN! ABER WIE VIEL? WIR HABEN EINE FORMEL FÜR DICH!

‍Wichtig bei einer ballaststoffreichen Ernährung ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser.

Der bewusste Verzehr von Ballaststoffen sollte in jedem Fall auch mit einer vermehrten Flüssigkeitszufuhr verbunden sein. Die allgemeingültige Empfehlung, täglich 1,5 bis 2 Liter zu trinken, ist in diesem Zusammenhang nicht immer ausreichend. Der individuelle Flüssigkeitsbedarf ist von unterschiedlichen Einflussgrößen abhängig. Im Wesentlichen wird die zu empfehlende Trinkmenge vom jeweiligen Körpergewicht, von der körperlichen Aktivität, der vorherrschenden Umgebungstemperatur, aber auch vom Ballaststoffgehalt der Nahrung bestimmt. Auf Grund der unterschiedlichen Wasserbindungsfähigkeit der Ballaststoffe lässt sich allerding kaum eine konkrete Empfehlung aussprechen, um wieviel die Trinkmenge in Folge einer ballaststoffreicheren Ernährung gesteigert werden sollte.

Mit Hilfe einer Näherungsformel lässt sich der Flüssigkeitsbedarf jedoch abschätzen: Multiplizieren Sie Ihr Körpergewicht mit einer Menge von 50 ml, die zur Flüssigkeitsversorgung eines Kilogramms Körpergewicht täglich benötigt wird.

Bei einer Körpermasse von beispielsweise 75kg errechnet sich daraus ein ungefährer Flüssigkeitsbedarf von täglich 3,75 Litern. Etwa ein Drittel des Bedarfs kann einerseits durch den Wassergehalt unserer Nahrung, andererseits auch durch im Rahmen von Stoffwechselprozessen anfallendes Wasser gedeckt werden. Daraus leitet sich für das gewählte Beispiel eine Trinkempfehlung von etwa 2,5 Litern ab. Also in etwa zwei Drittel des täglichen Flüssigkeitsbedarfs. Uneingeschränkt sind in diesem Zusammenhang Wasser und Tees zu empfehlen. Zu den Getränken werden aber durchaus auch Säfte, Saftschorlen, Schwarztee, Kaffee und Molkegetränke gerechnet.

Nun bist Du wirklich bestens rund ums Thema Ballaststoffe informiert.  

Dein DIVANA-Team

WAS SIND EIGENTLICH BALLASTSTOFFE UND WOFÜR SIND SIE GUT? - TEIL 1

WELCHE BEDEUTUNG HABEN BALLASTSTOFFE EIGENTLICH IN DER MENSCHLICHEN ERNÄHRUNG?

Ballaststoffe sind kohlenhydrathaltige Verbindungen.

Ballaststoffe – gehört haben wir es alle schon oft. Ob sie nun gut sindfür den menschlichen Körper oder nicht, ob wir sie also essen sollen oder ob wir sie besser in unserer Ernährung vermeiden – all dies sind Fragen, die uns in Verbindung mit Ballaststoffen oft beschäftigen. Den meisten fehlt dann doch der genaue Durchblick oder das nötige Hintergrundwissen.

Und genau deshalb klären wir diese und nächste Woche auf unserem Blog alle Mysterien, Fragezeichen und Fakten rund ums Thema Ballaststoffe auf.

 

WAS SIND BALLASTSTOFFE?

Zur Gruppe der Ballaststoffe gehören zahlreiche kohlenhydrathaltige Verbindungen. Diese sind als strukturgebende Bestandteile vor allem im Pflanzenreich weit verbreitet. Zu den bekanntesten Vertretern der Gruppe der Ballaststoffe zählen Cellulose, Glucaneoder auch der Holzstoff Lignin.

 

Ballaststoffe sind vor allem für deine Verdauung wichtig. Dein Darm brauch sie also dringend, denn sie haben eine positive Wirkung auf ihn.

Ballaststoffe haben vor allem auf deine Verdauung eine positive Wirkung.

Unsermenschlicher Verdauungstrakt kann Ballaststoffe gar nicht oder nur teilweise spalten. Ballaststoffe sind zwar u. a. auch aus den bekannten Einfachzuckern wie Trauben- und Fruchtzucker aufgebaut. Aber im Gegensatz zum handelsüblichen Haushaltszucker, der sich recht leicht und schnell in unserem Verdauungstrakt spalten lässt, sind Ballaststoffe aufgrund spezieller Bindungen zwischen den einzelnen Bausteinen für menschliche Verdauungsenzyme nahezu unangreifbar. Da sie im Dünndarm nur zu einem geringen Teil oder gar nicht verdaut werden können, unterliegen sie einer späteren Umwandlung durch die im Dickdarm angesiedelte Flora.

 

SIND BALLASTSTOFFE DENN NUN WIRKLICH „BALLAST“ FÜR UNSEREN KÖRPER? ODER WAS HAT ES MIT DER BEZEICHNUNG AUF SICH?

 

Der Begriff „Ballast“ ist in diesem Zusammenhangleicht missverständlich. Die Bezeichnung bezieht sich dabei lediglich auf die schlechte Verdaulichkeit praktisch aller Ballaststoffe. Ballaststoffe sind allerdings, ganz im Gegenteil zur negativ belasteten Bezeichnung, äußerst wertvolle Nahrungsbestandteile. Sie besitzen eine große Bedeutung im Rahmen der menschlichen Ernährung und nehmen Einfluss auf unterschiedlichste Stoffwechselvorgänge. Gerade wegen ihrer vielfältigen Bedeutung findet zunehmend auch im allgemeinen Sprachgebrauch der Begriff „Nahrungsfasern“ Verwendung - in Anlehnung an die in der Medizin heute gebräuchliche englische Bezeichnung „dietary fiber“.

 

WIEVIELE BALLASTSTOFFE TÄGLICH SIND GESUND?

 

Von Fachgesellschaften für Ernährung wie beispielsweise der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) wird eine tägliche Zufuhr von mindestens 30g Ballaststoffen empfohlen. Reinrechnerisch ergibt sich daraus eine Ballaststoffdichtevon etwa 15g bezogen auf 1.000 Nahrungskalorien.

ACHTUNGBEI ZUCKERKRANKEN: Empfehlungen zur Vorbeugung oder auch Behandlung einer übergewichtsbedingten Zuckerkrankheit sieht sogar eine regelmäßige Ballaststoffzufuhr von mindestens 40g am Tag vor.

 

 

VOLLKORN,VIEL OBST UND GEMÜSE SOWIE HÜLSENFRÜCHTEN

Neben Vollkornprodukten sind vor allem Hülsenfrüchte und Obst sehr ballaststoffreich.

Empfohlen wird etwa die Hälfte der Ballaststoffe über Vollkorngetreideprodukte, die andere Hälfte vor allem über Gemüse oder auch Hülsenfrüchte sowie Obst zu sich zu nehmen. Untersuchungen zeigen jedoch, dass 70 bis 75 % der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland deutlich unter der genannten Empfehlung liegen, täglich mindestens 30g Ballaststoffe zu sich zu nehmen.

 

Nun weißt Du bereits, was Ballaststoffe sind, wo sie vorkommen und wie viel Du täglich von ihnen über die Nahrung zu Dirnehmen solltest. Und nächste Woche werden wir dann tiefer in die positive Wirkung von Ballaststoffen auf unseren Organismus einsteigen. Schau also wieder auf unserem Blog vorbei und bleibe informiert.

 

 

Dein Team von DIVANA

MIKRONÄHRSTOFFE – WAS BEWIRKEN SIE UND WARUM SIND SIE ESSENTIELL?

WAS SIND MIKRONÄHRSTOFFE GENAU? UND WIE UNTERSCHEIDEN SIE SICH VON MAKRONÄHRSTOFFEN?

Täglich liefern uns Nahrungsmittel unterschiedlichste Arten und Mengen an Nährstoffen. Jedoch enthält kein Nahrungsmittel alle Nährstoffe in bedarfsgerechten Konzentrationen.  

Nährstoffe im Allgemeinen sind all die Bestandteile von Nahrungsmitteln, die für das reibungslose Funktionieren wie auch für die Gesunderhaltung des Organismus nötig sind. Durch die richtige Zusammenstellung der uns zur Verfügung stehenden Lebensmittel bilden diese und die in ihnen enthaltenen Nährstoffe die Basis unseres täglichen Lebens. Dies trifft nicht nur auf die in erster Linie Energie liefernden Makronährstoffe wie Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate oder Alkohol zu. Sondern schließt eine weitere Gruppe von Nährstoffen mit ‘funktioneller Bedeutung‘ für den menschlichen Stoffwechsel, die so genannten Mikronährstoffe, mit ein.

Mikronährstoffe sind nicht mit einem Satz zu umschreiben, da unter dem Begriff mehrere Nährstoffgruppen mit unterschiedlichsten Eigenschaften, Bedeutungen und Funktionen im menschlichen Stoffwechsel zusammengefasst werden.  

Die bekanntesten ‘Vertreter‘ aus der Gruppe der Mikronährstoffe sind sicher Vitamine und Mineralstoffe. Darüber hinaus zählen aber zum Beispiel auch sekundäre Pflanzenstoffe und Omega 3-Fettsäuren hinzu.

WAS HABEN MAKRO- UND MIKRONÄHRSTOFFE GEMEINSAM?

Gemeinsam ist diesen Nährstoffen ihre Essentialität. Das wiederum bedeutet, dass wir auf eine regelmäßige Zufuhr solcher Nährstoffe angewiesen sind, da der  menschliche Körper nicht oder nicht in ausreichendem Maße in der Lage ist, diese Bausteine selbst zu bilden.

Im Unterschied zu den Makronährstoffen werden Mikronährstoffe in deutlich kleineren Mengen benötigt. Dementsprechend sind auch die Bestände im Körper wesentlich niedriger. Dennoch gehören sie zu den wesentlichen Nahrungsbestandteilen. Ohne sie könnten zahlreiche, täglich und scheinbar automatisch ablaufende Stoffwechselvorgänge und Körperfunktionen wie Wachstum, Regeneration, Verdauung oder Energieproduktion nicht stattfinden.  

Bei andauernder Unterversorgung einzelner oder mehrerer Mikronährstoffe können sich Mangelerscheinungen manifestieren. Mit entsprechenden Auswirkung auf unsere Gesundheit.

Mikronährstoffe besitzen beispielsweise eine Schlüsselfunktion beim körpereigenen Aufbau von Makromolekülen. Oder sie dienen als Co-Faktor für essentielle Enzymreaktionen. Andere Mikronährstoffe weisen antioxidative Wirkungen auf oder unterstützen das körpereigene Immunsystem. Oder sie sind ‘Steuerelemente‘ in komplexen Eiweißstrukturen wie Hormonen.

DIE VERSCHIEDENEN MIKRONÄHRSTOFFE, IHRE WIRKUNG UND ZUFUHREMPFEHLUNG

Zu einem Teil der Mikronährstoffe liegen Zufuhrempfehlungen vor. Von Wissenschaftlern ermittelte Bedarfe werden von Fachgesellschaften wie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung veröffentlicht. Unter Berücksichtigung von Alter, Geschlecht und besonderer Lebensumstände können in die Bedarfe bzw. die daraus abgeleiteten Zufuhrempfehlungen nachgelesen werden. Die Zahlenangaben reichen beispielsweise von 2,5 µg für Vitamin B12 bis hin zu 2 g für Kalium für einen gesunden Erwachsenen am Tag.

‍Der Bedarf des Körpers an Mikronährstoffen kann beispielsweise durch Sport, Wachstum, Rauchen oder Stress höher liegen.

Vitamine sind ihrem Wortstamm ‘vita‘ entsprechend lebenswichtige Substanzen. Die insgesamt 13 Vitamine werden grundsätzlich in wasser- und fettlösliche ‘Vertreter‘ unterteilt. Zumindest die wasserlöslichen sollten nahezu täglich aufgenommen werden, da die meisten nicht oder nur unzureichend gespeichert werden können.  

Der störungsfreie Ablauf verschiedenster Stoffwechselprozesse ist auch eng mit einer ausreichenden Mineralstoffversorgung verknüpft. Mineralien werden in Mengen- und Spurenelemente unterteilt, hauptsächlich ihrem physiologischen Vorkommen entsprechend.

Auch sekundäre Pflanzenstoffe sind gesundheitsfördernde, wenn auch nicht obligat lebenswichtige Nährstoffe. Sie kommen ausschließlich in pflanzlicher Nahrung vor und können beispielsweise Vitamine in ihrer Wirkung unterstützen. Mehrere 10.000 solcher sekundären Pflanzenstoffe sind bekannt. Sie bilden die vielfältigste Gruppe von Nährstoffen mit unterschiedlichsten Wirkungen beispielsweise auf den Ablauf von Stoffwechselvorgängen.

Omega-Fettsäuren sind das Substrat für die körpereigene Bildung von Substanzen mit hormonähnlichen Wirkungen, sogenannten Eicosanoiden. Deren physiologische Bedeutung ist sehr vielfältig. So nehmen sie beispielsweise positiven Einfluss auf das Entzündungsgeschehen im Körper, auf den Blutdruck, den Muskeltonus, die Gerinnung oder die Blutfettwerte.

 

DIE VERSORGUNG MIT MIKRONÄHRSTOFFEN

Die Basis der optimalen Versorgung deines Körpers mit Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente) bildet eine ausgewogene und gesunde Ernährung und Lebensweise. Hierdurch kannst Du in deinem Körper eine gute Grundlage schaffen. Aufgrund von individuellen Lebensumständen und Alltagsgestaltung kann es jedoch sinnvoll und notwendig sein hier zu supplementieren. Der Bedarf des Körpers an Mikronährstoffen kann beispielsweise durch Sport, Wachstum, Rauchen oder Stress höher liegen. Ebenfalls spielen persönliche Ernährungsgewohnheiten eine essentielle Rolle – wer es durch Zeitdruck, Stress oder anderen Gründen nicht schafft sich ausgewogen zu ernähren, sollte hier eine Supplementierung in Betracht ziehen.  

Dein  

Team von DIVANA

AMINOSÄUREN & EIWEISSE – WARUM SIE FÜR DEINEN KÖRPER UNVERZICHTBAR SIND!

AMINOSÄUREN UND EIWEISSE – WAS SIND DAS EIGENTLICH GENAU?!

In unseren Körper gibt es winzig kleine, lebensnotwendige Bausteine, aus denen dann größere Proteinmoleküle gebildet werden. Diese lebensnotwendigen Bausteine sind sogenannten Aminosäuren – von Sportlern oder Fitnessliebhabern auch gerne einfach nur kurz als „Aminos“ bezeichnet. Proteine wiederum, auch als Eiweiße bezeichnet, gehören zu den Grundbausteinen unseres Körpers und sind also – wie wir nun schon wissen – lange Ketten aus Aminosäuren. Sie übernehmen für den Körper verschiedene, wichtige Aufgaben beispielsweise bei der Bildung von Enzymen oder Transmittern, bei der Immunabwehr unseres Organismus oder auch bei der Speicherung wertvoller Nährstoffe – zu den Funktionen von Eiweißen und Aminosäuren aber später mehr.

Der menschliche Körper ist nur teilweise in der Lage, diese Bausteine selbst zu bilden. All diejenigen Eiweißbausteine, die nicht oder nicht in ausreichender Menge gebildet werden können, werden als lebensnotwendige oder essentielle Aminosäuren bezeichnet. Sie müssen folglich regelmäßig über die Nahrung aufgenommen werden.

Proteine sind Eiweiße sind synonyme Begriffe und werden aus Aminosäureketten gebildet

Eiweiße (Proteine) bilden zusammen mit Kohlenhydraten und Fetten die Gruppe der so genannten Hauptnährstoffe. Unter allen Nährstoffen stellen Eiweiße sowohl in struktureller wie auch in funktioneller Hinsicht die vielfältigste Gruppe dar. Im menschlichen Organismus sind sie Hauptbestandteil unter den organischen Verbindungen. Außerdem bilden Eiweiße das strukturelle Grundgerüst aller Körperzellen. Sie sind wesentlich an der Bildung von übergeordneten Geweben und Organen beteiligt.

ES SIND ÜBER 50.000 VERSCHIEDENE EIWEISSSTRUKTUREN BEKANNT

Heute sind etwa 50.000 verschiedene Eiweißstrukturen bekannt, die sich strukturell oder auch hinsichtlich ihrer spezifischen Funktionen im menschlichen Körper unterscheiden lassen. Eiweiße sind in ihren unterschiedlichen Funktionen der Motor unseres Alltags, unseres Lebens. Denn sie sind wie auch die einzelnen Bausteine, aus denen sie aufgebaut sind, für eine Vielzahl von Stoffwechselabläufen im menschlichen Körper von entscheidender Bedeutung. Eiweiße besitzen im Gegensatz zu den beiden anderen Hauptnährstoffen, Kohlenhydraten und Fetten, die im Wesentlichen als Energieträger dienen, auch „funktionelle Bedeutung“ auf unterschiedlichsten Ebenen. Sie sind verantwortlich für den korrekten Ablauf von Prozessen in und außerhalb von Körperzellen.  

EIWEISSE MÜSSEN MIT DER NAHRUNG AUFGENOMMEN WERDEN!

Die wichtigsten Funktionen von Proteinen sind Dir nun bekannt. Proteine bzw. Eiweiße sind in Folge dessen für den menschlichen Körper unverzichtbar und sollten deshalb idealerweise täglich in optimaler Menge und Zusammensetzung aufgenommen werden.  

Grundsätzlich sind Eiweiße und damit auch deren Bausteine, die Aminosäuren, in nahezu allen tierischen wie auch pflanzlichen Nahrungsmitteln nachweisbar. Allerdings in unterschiedlichen Mengen und Qualitäten. In vielen Nahrungsmitteln sind jedoch die anderen Hauptnährstoffe wie Fette, Kohlenhydrate oder auch Ballaststoffe die quantitativ vorherrschenden Makronährstoffe. Die Mengen an Nahrungsproteinen, die im menschlichen Körper auch verwertet werden können, sind im Vergleich zu den anderen Hauptnährstoffen meist geringer. Doch ist bei dem hierzulande herrschenden Nahrungsmittelangebot weniger die Menge an Nahrungseiweiß als vielmehr dessen Qualität entscheidend für die Versorgungssituation eines jeden Einzelnen – und die Qualität eines Nahrungsproteins wird vor allem durch den Gehalt der eingangs erwähnten „essentiellen Aminosäuren“ bestimmt. Eiweißbausteine, die der Körper nicht selbst herstellen kann, müssten idealerweise täglich über die Nahrung aufgenommen werden. Sie sind somit der limitierende Faktor bei der Beurteilung der Qualität eines Nahrungseiweißes für die menschliche Ernährung.

Für eine bestmögliche Versorgung mit allen Eiweißbausteinen ist folglich eine ausgewogene und abwechslungsreiche Eiweißzufuhr aus unterschiedlichsten Eiweißquellen bedeutsam.  

02_Milchprodukte, Nüsse, Steaks oder auch Fisch enthalten besonders viele Proteine
Milchprodukte, Nüsse, Steaks oder auch Fisch enthalten besonders viele Proteine

Aminosäuren findest Du beispielsweise in Nüssen, Hülsenfrüchten, in Steaks, Hühnereiern, Milchprodukten oder auch in Fisch wieder. Wenn Du dir unsicher bist, ob und wie viele Eiweiße ein Produkt enthält, kannst Du ganz einfach auf die Zutaten- und Nährwertkennzeichnung auf der Rückseite der Produkteetiketten zurückgreifen und den Proteingehalt nachschauen.

Du solltest allerdings bei der täglichen Auswahl deiner Nahrungsmittel nicht nur auf die Menge an Protein, sondern gerade auch auf deren Zusammensetzung achten. Nur so kann gewährleistet werden, dass sich die Aminosäuren gegenseitig ergänzen. Und ein Defizit an einzelnen Eiweißbausteinen durch die Kombination mit anderen Quellen ausgeglichen wird.  

 

WARUM DU DEINE TÄGLICHE AMINOSÄUREN-ZUFUHR UNBEDINGT OPTIMIEREN SOLLTEST!

Für eine Optimierung der täglichen Ernährung mit hochwertigen Aminosäuren gibt es zahlreiche Argumente.

Grundsätzlich benötigen wir täglich Aminosäuren für die Bildung neuer Zellstrukturen in der Haut oder der Muskulatur, für Stoffwechsel-, Transport- oder Signalproteine. Sportler vor allem aus dem Kraft- und Ausdauerbereich profitieren von einer bedarfsdeckenden Versorgung mit essentiellen Aminosäuren – nicht nur für die Bewältigung von Training oder Wettkampf, sondern auch für das Wachstum der Muskulatur oder deren Regeneration.

Auf die Aminosäuren-Zufuhr sollte jeder achten - vor allem aber Leistungssportler.

Aminosäuren besitzen darüber hinaus auch eine sehr gut sättigende Wirkung, können demzufolge auch ergänzend zu einer kalorienreduzierten Mahlzeit eingenommen werden. Eine ausgewogene Versorgung mit essentiellen und damit hochwertigen Eiweißbausteinen ist aber nicht nur wegen deren sättigenden Wirkung bedeutsam – schließlich sollen gespeicherte Körperfette verbraucht werden und für eine Verringerung des Körpergewichts sorgen und nicht der Abbau von Funktionsgewebe, wie beispielsweise der Muskulatur, zur Deckung des Bedarfs an Aminosäuren oder auch Energie.

Nun solltest Du wissen, worauf Du bei der Aufnahme von Aminosäuren und Proteinen wirklich achten solltest!

Dein  

Team von DIVANA

2019 WIRD DEIN JAHR! – WIE DU IM NEUEN JAHR ZUM HIGH PERFORMER WIRST!

LASS DEN DURCHSCHNITT HINTER DIR UND ÜBERZEUGE KÜNFTIG NUR NOCH MIT HIGH PERFORMANCE

Mach 2019 zu deinem Jahr und überzeuge mit High Performance

Und wieder einmal ist ein weiteres Jahr verstrichen und ein neues hat begonnen. Gerade zum Jahreswechsel wird es besonders spannend – was wird das neue Jahr wohl so mit sich bringen? Welche Überraschung hält 2019 für Dich bereit? Welche interessanten Persönlichkeiten wirst Du treffen und kennenlernen? Wo wird es Dich beruflich, aber auch privat hintreiben? Fragen über Fragen zu Beginn des neuen Jahres. Und vor allem eine Frage spukt den vielen in den letzten Tagen immer wieder im Kopf herum: Welche Vorsätze soll ich mir für dieses Jahr vornehmen? Und werde ich es 2019 endlich schaffen, sie auch umzusetzen?  

Bereits in der letzten Woche des alten Jahres haben wir Dir daher auf unserem Blog einige Tipps und Tricks verraten, wie Du deinen inneren Schweinehund 2019 endlich besiegen und die guten Vorsätze vorantreiben kannst. Wir haben in unserem Team die ersten Tipps bereits erfolgreich umgesetzt und gemeinsam für die nächsten Wochen einen Plan mit klar definierten Zielen schriftlich erarbeitet und uns im Office an die Pinnwand gehängt, so dass man Ziele, Etappen und Meilensteine bei Bedarf täglich nachschauen kann. Mach Dich auf unserem Blog schlau und probiere es selber aus!  

ERREICHE DIESES JAHR MEHR ALS NUR DIE GUTEN VORSÄTZE!

Das Verfassen von Plänen, das Festhalten an Vorgaben sowie das eindeutige Definieren deiner Ziele sind schon mal drei wichtige Voraussetzungen, um deine guten Vorsätze zu erreichen. Sie bilden aber auch maßgebende Grundsteine, um dann letztlich auch zum HIGH PERFORMER zu werden und besser als der gewöhnliche Durchschnitt zu sein. Dein neues Motto 2019 ist es, aus deiner Komfortzone herauszutreten, aus der Masse hervorzustechen und positiv durch hervorragende Leistungen im beruflichen Alltag, aber auch durch Ausgeglichenheit im Privatleben zu überzeugen. Einfach mal anders sein als alle anderen dieses Jahr – einfach mal zum High Performer werden.  

HIGH PERFORMER – WAS BEDEUTET DENN DAS?

High Performer oder auch High Performance, beides englische Begriffe, können ins Deutsche mit „Höchstleistung“ übersetzt werden – ein Begriff mit dem die meisten in der Regel etwas anfangen können. Seien es Erinnerung aus der Kindheit, als man im Sportunterricht bei der letzten Runden des 1.000 Meterlaufes noch einmal all seine Krämpfe zusammengenommen hat und an seine Grenzen gegangen ist – also so genannte Höchstleistungen vollbracht hat – oder seien es Rückblicke ins letzte Jahr als ein scheinbar unlösbares Problem dein Projekt auf der Arbeit behindert hat und Du all dein Engagement, dein Wissen, deine fachliche Kompetenz der Problemlösung gewidmet hast und somit auch zu Höchstleistungen aufgelaufen bist. Je nach Typ gibt es die unterschiedlichsten Beispiele für High Performance. Für manch einen mag es schon eine Höchstleistung sein, morgens rechtzeitig aus dem Bett aufzustehen.  

WIE WIRST NUN AUCH DU IM NEUEN JAHR ZUM HIGH PERFORMER?

Wir haben für Dich einmal die wichtigsten Ansatzpunkte festgehalten und Dir eine Art Leitfaden zusammengestellt, um künftig High Performance zur richtigen Zeit am richtigen Ort vollbringen zu können. Gerade im beruflichen Kontext kannst Du von unseren Tipps profitieren und vor deinem Chef glänzen.  

Eine zielorientierte und effektive Organisation stehen für einen High Performer an erster Stelle!

‍Erstelle Dir Pläne, definiere klare Ziele und teile deine Zeit effizient ein, um zum High Performer zu werden.

High Performer sind voller Energie, sind vielleicht offener und mutiger als andere, gehen Probleme und Aufgaben lösungsorientiert an – doch eines sind sie keineswegs, nämlich chaotisch und unstrukturiert – ganz im Gegenteil. Als High Performer kommt es auf die richtige und strukturierte Organisation an. Sie bildet ein unabdingbares Fundament für deinen Erfolg, also für deine Höchstleistungen – sei es im Job oder privat. Es ist wichtig, einen Weg mit kleineren, erreichbaren Meilensteinen und einem festgesetzten, realistischen Ziel vor Augen zu haben. Überlege Dir genau, wo Du hinwillst und verfolge dann eine klare Richtung, um deine Vision zu erreichen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch ein effizientes Zeitmanagement. Bis wann willst Du welche Ziele erreicht haben? Was musst Du dafür noch an diesem Tag erledigen? Priorisiere deine Aufgaben also und blende Nebensächliches aus. Ignoriere Social Media für festgelegte, bestimmte Zeiten bewusst, um deine Effizienz und Aufmerksamkeit auf die wesentlichen Dinge tagsüber im Büro oder auch Zuhause zu steigern. Facebook, Whatsapp und Co lenken Dich nur ab und bestimmen ganz heimlich und unterbewusst deinen Tagesablauf. Mach Schluss damit und bestimme selbst, wie dein Tag abzulaufen und auszusehen hat. Fokussiere die wichtigsten Aufgaben und die wesentlichen Bausteine, um vorwärts zu kommen und konzentriere sich emotional, gedanklich sowie körperlich auf das Hier und Jetzt. Sei in der Gegenwart präsent und vermeide abschweifende Gedanken oder ablenkende Medien. Und zur Not einfach mal ein kleines Päuschen einlegen – aber dazu später mehr.  

High Performer müssen nicht den ganzen Tag permanent 110% geben. Das wäre unrealistisch, unmenschlich und auf Dauer auch nicht effizient, da sich viele Leichtsinnsfehler einschleichen würden. Aber High Performer wissen aufgrund ihrer entworfenen Pläne und der klar definierten Ziele, wann genau sie an welchem Ort 100% geben müssen und können. Setze deine Energie also zur richtigen Zeit für die richtigen Dinge ein und überzeuge mit Höchstleistung.  

Der richtige Lebensstil ist entscheidend!

‍Neben einem klaren Weg vor Augen, gehören auch viel Bewegung, ausreichend Schlaf sowie eine gesunde Ernährung zu den Voraussetzungen für Höchstleistungen

Eine weitere, äußerst wertvolle Grundvoraussetzung für High Performance bildet ein ausgeglichener Lebensstil. Dazu gehört unter anderem eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Denn über unsere Nahrung nehmen wir essenzielle Nährstoffe, Mineralien und Vitamine auf, die unser Körper und unser menschlicher Organismus täglich brauchen, um die notwendige Energie für Höchstleistungen aufbringen zu können. Wir haben Euch auf unserem Blog daher bereits die wichtigsten Vitamine mit ihren jeweiligen Funktionen vorgestellt. Achte außerdem darauf, genug zu trinken. Um fit zu bleiben und das Gehirn hydriert zu halten, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) 1,5 Liter Wasser täglich bei Jugendlichen und Erwachsenen ab 15 Jahren.

Genauso wie eine gesunde Ernährung gehören viel Bewegung und Sport zum richtigen Lebensstil. Die tägliche Bewegung – und wir reden hier nicht vom Gang zum Kühlschrank, sondern von bis zu 10.000 Schritten täglich – fördert dein körperliches Wohlbefinden und steigert somit natürlich auch deine Gesundheit. Deine Blut- und Cholesterinwerte oder auch deine Verdauung verbessern sich, die Ausdauer des Herz-/Kreislaufsystems wird gesteigert und außerdem erhöhst Du durch viel Bewegung deine Koordinationsfähigkeit sowie den Gleichgewichtssinn. Was genau mit deinem Körper bei 10.000 Schritten täglich passiert und wie Du diese auch erreichst, kannst Du ebenfalls auf unserem Blog nachlesen.  

Nun haben wir eine gesunde Ernährung sowie ausreichend Bewegung als zwei wesentliche Pfeiler im Grundgerüst für High Performance identifiziert.  

Doch was fehlt noch? – Der Schlaf und die Ruhepausen. Sie sind genauso wichtig, wie viel Bewegung und der Sport auf der gegenüberliegenden Seite. Nach all den Anstrengungen und den Höchstleistungen hat sich unser Körper ausreichend Pausen und Schlaf verdient. Und den braucht er auch, um sich regenerieren und erholen zu können, damit er am nächsten Tag wieder zu High Performance in der Lage ist. Was genau Schlaf eigentlich ist, was in unserem Körper in den Regenerationszeiten so alles abläuft und welcher Rhythmus für wen zu empfehlen ist, erfahrt ihr dann nächste Woche ausführlich auf unserem Blog.  

Nur eines ist klar, wer ständig müde und erschöpft ist, sich ausgelaugt und schlapp fühlt, der kann mit Sicherheit keine Höchstleistung erbringen, da demjenigen schlichtweg die nötige Energie fehlt. Und auf Dauer wird auch die Gesundheit unter dem Schlafmangel leiden. Vitalität, Lebensfreude und die körperliche Kraft werden allmählich nachlassen. Die Energie und Lust, sich zu engagieren sinken. Zu Höchstleistungen kommt so niemand.

Jedenfalls ist festzuhalten, dass Schlaf, Ruhe und genügend Pausen genauso zu einem gesunden Lebensstil – und der wiederum bildet die Basis für das Erbringen von Höchstleistungen – gehören, wie die Ernährung und ausreichend Bewegung.  

Gehe deine Ziele für 2019 an und vertraue auf deine Fähigkeiten. Mit unseren Tipps wird´s dann sicherlich auch was mit der High Performance.

Viel Erfolg und ein frohes neues Jahr!

Dein

Team von DIVANA

ÜBERWINDE IM NEUEN JAHR 2019 ENDLICH DEINEN INNEREN SCHWEINEHUND!

SETZE IM NEUEN JAHR ENDLICH DEINE GUTEN VORSÄTZE UM UND ÜBERWINDE DEN INNEREN SCHWEINEHUND EIN FÜR ALLE MAL

Mehr Bewegung, mindestens einmal die Woche zum Sport gehen, abnehmen, das Rauchen aufhören, mehr Zeit mit der Familie verbringen, öfter lächeln, mehr lesen, den Keller ausmisten und vieles vieeeles mehr – die Liste der berühmten „guten Vorsätze“ ist lang und bei dem ein oder anderen kreativen Kopf durchaus auch kurios.  

‍Überwinde 2019 deinen inneren Schweinehund und erreiche deine eigenen Ziele

Wir alle kennen sie, haben sie oder nicht, ob fiktiv im Kopf oder auf Papier, pflegen sie kontinuierlich, vernichten sie gleich zu Beginn des neuen Jahres wieder, Rahmen sie uns ein und hängen sie uns über das Bett oder tragen sie das ganze Jahr unbeachtet bei uns herum – diese Liste mit den „guten Vorsätzen“. Und wir alle kennen auch das Problem mit dem Umsetzen, denn genau daran scheitert es bei den meisten. Länger als zwei, drei Monaten setzen die wenigstens ihre guten Vorsätze um. Die neu gewonnene Motivation, der erste Antrieb sowie der Kampfgeist des neuen Jahres verfliegen meist schnell wieder und hinterlassen Unmut und Lustlosigkeit, die einen rasch in den alten Trott verfallen lassen.  

Was wir Dir hier aber auf gar keinen Fall vorgeben wollen, ist eine weitere Liste unzähliger, gut gemeinter Ratschläge und Vorsätze für das neue Jahr. Davon kursieren bereits genügend sinnvolle oder weniger sinnvolle Listen im Internet. Sicher findest Du auch selber noch die ein oder andere Liste aus vergangenen Tagen oder gar Jahren in deiner Wohnung oder auch ganz unten vergraben in den Tiefen deines Oberstübchens. Außerdem solltest Du Dir deine Liste guter Vorsätze fürs Neue Jahre eigenständig anfertigen – nach deinen Wünschen, deinen Vorstellungen und mit den Zielen, die Du persönlich für Dich im neuen Jahr erreichen möchtest.  

Was wir Dir hier allerdings mit auf den Weg geben möchten, ist zwar auch eine Liste – aber eine ohne gute Vorsätze. Wir wollen Dir helfen, deinen allseits nur zu gut bekannten, sogenannten „inneren Schweinehund“ zu überwinden. Und zwar nicht nur zu Beginn des Jahres, wo die Motivation noch bis zum Mond und wieder zurückreicht, sondern vor allem auch und gerade dann, denn andere längst aufgegeben hätten.

Warum gibt es denn diesen inneren Schweinehund überhaupt, wenn ihn keiner braucht und niemand haben will? Das ist ganz einfach – weil der Mensch sich in der Regel immer den bequemsten Weg wählt. Ja natürlich – Ausnahmen gibt es immer, aber die bestätigen bekanntermaßen ja auch einfach nur die Regel. Der bequemste Weg ist vielleicht in vielen Fällen der einfachste, aber nicht immer der beste. Manchmal muss es im Leben auch ein bisschen unbequem werden, damit es hinterher umso erfolgreicher weitergehen kann.

Aber wie sehen sie denn nun aus unsere Tipps und Empfehlungen? Wie kannst Du deinen inneren Schweinehund besiegen und länger als alle anderen durchhalten?

REALISTISCH DENKEN & KLEINERE ZIELE SETZEN

‍Setze Dir realistische und erreichbare Ziele

Unrealistische Ziele, die Du unmöglich erreichen kannst, führen außer zu Frustration und Demotivation zu gar nichts. Lieber kleinere und dafür erreichbare Ziele stecken, die auch Erfolg versprechen. Wenn Du bereits gedanklich beim Erlangen deiner Ziele scheiterst, dann beißt auch in der Realität der Schweinehund gnadenlos zu.  

KONKRETE PLÄNE VERFASSEN

Eine Konkretisierung deiner Ziele ist im zweiten Schritt unumgänglich. Erstelle Dir einen Plan oder auch mehrere Mini-Pläne. Die typischen W-Fragen „Wann?“, „Wo?“, „Wie lange?“, „Wie oft?“ oder auch „Mit wem?“ sollten in deinem Plan unbedingt formuliert und beantwortet werden. Zusätzlich kann es sehr hilfreich sein, einzelne Ziele zu priorisieren, um dem Chaos Herr zu werden. Es schadet außerdem auch nie einen Plan B, mit einer Notfalllösung, in der Hinterhand zu haben – für den Fall, dass der Schweinehund doch mal zuschlägt – was im Übrigen nur menschlich wäre.  

PERSÖNLICHE MOVITATION & VORBILDER SUCHEN

Das mit der Motivation ist so eine Sache. So einfach ist es oft gar nicht, sich zu motivieren. Oft scheitert es genau daran, denn wenn die richtige Motivation fehlt, dann bleibt meist auch der Erfolg aus. Vielen hilft es dann, sich ein Idol zu suchen. Seien es Promis, Influencer oder ganz persönliche Vorbilder aus deinem Bekanntenkreis.  

SICH SELBST BELOHNEN

Selbstbelohnung kann wahre Wunder bewirken. Füttere nicht deinen inneren Schweinhund mit Unmut, Demotivation und Antriebslosigkeit, sondern füttere besser dein Durchhaltevermögen mit kleinen Geschenken an Dich selbst. Dem einen mag es helfen, nach jedem Gang ins Fitnessstudio zwei Euro in das Sparschwein für den nächsten Urlaub zu werfen, andere gönnen sich lieber eine etwas längere Auszeit mit ihren Liebsten als Belohnung nach getaner Arbeit.

MITSTREITER SUCHEN

Suche Dir im Kampf mit dem inneren Schweinehund Mitstreiter, die Dich zu Höchstleistungen anspornen.

Mit dem inneren Schweinehund hast Du zwar schon einen hartnäckigen Gegner, doch Mitstreiter verhelfen oft zu neuen Motivations-Dimensionen. Suche Dir einen Freund oder eine Freundin und macht einfach einen kleinen Wettbewerb aus dem guten Vorsatz. Der Gewinner erhält am Ende natürlich eine kleine Belohnung – er wird vom Verlierer bekocht, ins Kino ausgeführt oder ähnliches. Eurer Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Und außerdem macht der Kampf gegen den Schweinhund zu zweit gleich viel mehr Spaß – und auch Spaß ist ein nicht zu unterschätzender Faktor beim Erreichen deiner guten Vorsätze.  

So banal unsere Tipps jetzt für Dich auch klingen mögen, Du wirst merken, dass sie gar nicht so einfach umzusetzen sind. Wenn Du dich aber an deine Pläne hältst und Dir genügend Zeit für die Umsetzung und Erreichung deiner Ziele gibst, dann klappt es im neuen Jahr 2019 ganz bestimmt mit den guten Vorsätzen.

Unsere DIVANA-Liste mit guten Vorsätzen für 2019 steht. Unsere Ziele sind definiert und unsere Pläne skizziert.  

Egal ob mehr Sport, weniger Süßkram oder mehr Zeit mit der Familie – wir von DIVANA wünschen Dir im neuen Jahr ganz viel Erfolg beim Erreichen deiner Ziele! Wir hoffen, dass Du unsere Tipps umsetzen kannst und sie Dich dahin bringen, wo Du 2019 hin möchtest.  

Einen guten Rutsch sowie ein frohes neues Jahr wünscht Dir das komplette Team von DIVANA!

10.000 SCHRITTE AM TAG – WARUM AUSREICHEND BEWEGUNG SO WICHTIG IST!

„BEWEGUNG, BEWEGUNG, BEWEGUNG“ – WARUM DEINE ELTERN SCHON IMMER RECHT HATTEN, WENN SIE DICH FRÜHER VOM SOFA RAUS AN DIE FRISCHE LUFT GETRIEBEN HABEN!
10.000 Schritte täglich – das sollte dein neues Ziel sein, denn damit steigert sich dein Wohlbefinden und der Körper bleibt fit.

Über Sport und Bewegung, die richtige Ernährung sowie einen gesunden Lebensstil wird Offline und Online genauso viel diskutiert, geschrieben und veröffentlicht wie über die Politik, das Wetter oder auch den Weihnachtsmann. Tipps für einen gesünderen und besseren Lebensstil, Anleitungen für wahre „Abnehm-Wunder“, die zehn Kilo weniger in nur vier Wochen versprechen oder den angeblich „perfekten“ Ernährungsplan gibt es viele – unendlich viele sogar. Dazu muss man nur einmal die berühmt berüchtigte Suchmaschine im Internet öffnen und entsprechende Schlagwörter wie „gesünder leben“, „Diät“, „Abnehmen“, „Sport für Zuhause“ oder ähnliches eingeben. Google ruft dann Tonnen von Artikeln, Werbeanzeigen, vertrauenswürdigen oder auch dubiosen Ratgebern, Blogs und vieles mehr ab. Sich durch den ganzen Dschungel an gut gemeinten Ratschlägen und allerlei Unsinn zu kämpfen, kostet viel Zeit und vor allem auch ganz viiiiiel Nerven. Glaubwürdige und lesenswerte Quellen herauszufiltern, kann zu einer wahren Zerreisprobe werden.  

Und genau deshalb, haben wir diesen Kampf für Dich geführt. Wir haben das World Wide Web auf den Kopf gestellt und mit unseren Ernährungswissenschaftlern gesprochen, um Dir die grundlegendsten Fakten sowie die wissenswertesten Tipps & Tricks heute und in den nächsten Wochen auf unserem Blog zu verschiedenen Themen aus den Bereichen Sport, Bewegung, Ernährung und Gesundheit präsentieren zu können.  

WIDMEN WIR UNS HEUTE ALSO VORRANGIG DEM GROSSEN THEMENGEBIET DER BEWEGUNG – WARUM SIND 10.000 SCHRITTE AM TAG SO WICHTIG UND STIMMT DAS ÜBERHAUPT?

Das viel Sport und Bewegung für unseren Körper, unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden extrem wichtig sind, das ist nichts Neues. Das weiß die Wissenschaft schon seit Jahren und das wissen auch wir schon lange. Dass wir allerdings rund 10.000 Schritte am Tag gehen sollten, um gesund zu bleiben, ist ein durchaus aktuellerer Gedanke, der aber immer wieder und das vermehrt aufkommt. Doch wieso gerade 10.000 Schritte? Woher kommt diese Zahl?  

Empfohlen werden 10.000 Schritte pro Tag von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), also der Behörde der Vereinten Nationen, welche mit dem Ziel gegründet wurde, das internationale Gesundheitsniveau höchstmöglich zu halten.  

MACHEN WIR AN DIESER STELLE EINEN KURZEN AUSFLUG IN DIE EVOLUTIONSGESCHICHTE DES MENSCHEN

Ein gewisser Drang zur Bewegung ist in uns Menschen seit jeher verankert. Als sogenannte „Jäger und Sammler“ streiften unsere Vorfahren auf der Suche nach Nahrung oft stundenlang durch die Wildnis. Und auch etwas später in der Geschichte des Menschen im Zeitalter des Ackerbaus zwangen uns die Arbeit und der Kampf ums Überleben nach draußen auf die Felder, um diese zu bewirtschaften und somit für ausreichend Nahrung für unsere Familie sorgen zu können. Faul geworden sind wir Menschen erst im Laufe der Zeit. Die neusten technischen Entwicklungen sowie die zunehmende Digitalisierung zwingen uns Tag für Tag oft stundenlang vor den Computer. Doch wir Menschen selbst waren es, die all diese neuen Errungenschaften erfanden. Und unser Körper? Na der passt sich im Laufe der Evolution nun mal an sich ändernde Bedingungen und Umweltfaktoren an – auch wenn stundenlanges „rumsitzen“ so nicht für unseren Körper vorgesehen war und ist. Beschwerden über Gelenk- und Rückenschmerzen sind daher kein Wunder und heutzutage quasi schon zu einer Art „Volkskrankheit“ geworden.  

ABER WAS PASSIERT NUN MIT DIR UND DEINEM KÖRPER, WENN DU 10.000 SCHRITTE TÄGLICH ZURÜCKLEGST?

Verschiedene Studien belegen, dass das tägliche Gehen dein Wohlbefinden und somit auch deine Gesundheit steigern und fördern können. Nachgewiesen werden konnten u.a. deutlich verbesserte Blut- und Cholesterinwerte, eine gesteigerte Ausdauer des Herz-/Kreislaufsystems oder auch eine Verbesserung der Verdauung. Du erhöhst außerdem deine Koordinationsfähigkeit und trainierst den Gleichgewichtssinn – gerade für ältere Menschen ist das in Hinblick auf eventuelle Stürze im Alter wichtig, denn diese können dann vielleicht vermieden oder zumindest die Gefahr eines Sturzes reduziert werden. Auch deine körperliche Kondition profitiert natürlich von einer höheren Schrittzahl – dein Körper wird insgesamt fitter. Wer dann noch auf eine ausgewogene Ernährung achtet, der hat es mit dem Abnehmen natürlich auch leichter.  

ERSETZEN 10.000 SCHRITTE PRO TAG DEN SPORT?

‍Den Sport allgemein solltest Du allerdings nicht ersetzen. Begleitende Sportarten wie Yoga oder Pilates stärken die Muskulatur und liefern neue Energie.

Nach neusten Erkenntnissen diverser Studien und Mediziner helfen 10.000 Schritte, die Du in deinen normalen Alltag integrierst, gesund und fit zu bleiben. Doch den Sport allgemein ersetzen sie natürlich nicht komplett. Ein riesiger Schritt in Richtung „gesünderer Lebensstil“ ist damit sicherlich getan und die erste Hürde, den inneren Schweinehund zu überwinden und in Hinblick auf den Jahreswechsel und die damit verbundenen „guten Vorsätze“, endlich mehr Sport zu treiben, ist auch genommen. Doch begleitende Sportarten wie zum Beispiel rückenschonendes Pilates oder Yoga reduzieren den Stress und sind wahre Energielieferanten. Außerdem stärken sie die Muskulatur und mobilisieren die Wirbelsäule und Gelenke. Sie unterstützen also wesentliche Faktoren, die es für viel Bewegung – somit auch für 10.000 Schritte am Tag – braucht. Den Sport also nicht vollständig ersetzen, sondern mit 10.000 Schritte täglich sinnvoll ergänzen.  

10.000 Schritte – das sind rund sieben Kilometer täglich oder je nach Tempo ca. drei Stunden gehen am Stück – und das ist gar nicht mal so einfach. Gerade Menschen mit einem Bürojob kennen das Problem – man verlässt früh morgens das Haus, sitzt den ganzen Tag auf seinem Schreibtischstuhl vor dem PC im Büro und kehrt spät abends wieder zurück von der Arbeit. Viel Zeit für Sport und 10.000 Schritte täglich bleibt da nicht wirklich. Sieben Kilometer das klingt viel und das muss man auch erstmal zurücklegen – aber jetzt die gute Nachricht: Das ist durchaus machbar!  

UND WIR VERRATEN DIR HIER EIN PAAR UNSERER TRICKS, WIE DU DEINE SCHRITTZAHL IM ALLTAG ERHÖHEN UND SOMIT AUF 10.000 SCHRITTE TÄGLICH KOMMEN KANNST.

Trotz aller Erkenntnisse der Wissenschaft, den Ergebnissen unzähliger Studien, dass 10.000 Schritte täglich gesünder leben lassen sowie den vielen Debatten über die Dringlichkeit und Wichtigkeit von Sport und Bewegung, werden starkes Übergewicht/Fettleibigkeit (Adipositas) und damit einhergehende Folgeerkrankungen wie Diabetes, starke Rückenschmerzen, Gelenkbeschwerden oder Krebserkrankungen immer häufiger in unserer westlichen Gesellschaft. Gründe gibt es viele – doch zu den Hauptursachen solcher Erkrankungen zählen eindeutig eine schlechte oder einseitige Ernährung sowie fehlende Bewegung.  

Daher verraten wir Dir nun ein paar einfache Tipps und Tricks, die Dir zeigen, wie Du deine tägliche Schrittzahl ohne große Mühen erhöhen kannst und somit etwas mehr Bewegung in deinen normalen Alltag bringst:

Lass das Auto stehen!

Gerade kürzere Strecken zur Post oder zum Bäcker um die Ecke, kannst Du gut zu Fuß gehen. Ist übrigens nicht nur gut für Dich und deinen Körper, sondern auch für die Umwelt.

Nimm die Treppe statt den Aufzug oder die Rolltreppe!

‍Lass Rolltreppen und Fahrstühle links liegen und nutze stattdessen die Treppe. So erhöhst Du ganz einfach und unkompliziert deine Schritte.

Rolltreppen und Fahrstühle sind zwar bequem und befördern Dich schnell nach oben, doch ab heute benutzt Du aus genannten Gründen lieber die Treppe.

Spazierengehen!

Lang muss es nicht sein, aber so ein kleiner Verdauungssparziergang gerade nach dem Essen, in der Mittagspause, mit den Kollegen um den Block tut gut und fördert dein Wohlbefinden. Danach lässt es sich auch wieder viel konzentrierter arbeiten. Abends ist ein kleiner Spaziergang statt dem „Dahinvegetieren“ auf dem Sofa oder vor dem Fernseher ganz leicht in den Alltag zu integrieren.

Mails waren gestern – kleine Besuche am Arbeitsplatz sind heute!

Statt eine lange Mail zu schreiben oder den Arbeitskollegen am anderen Ende des Flurs anzurufen, kannst Du diesem künftig einen kurzen, persönlichen Besuch abstatten. Fördert nicht nur die Bewegung, meistens lassen sich Probleme auf dem persönlichen Weg auch viel schneller klären.

Bus und Bahn meiden!

Steig in Zukunft doch einfach auf dem Weg zur Arbeit eine Station früher aus und laufe die restlichen Meter. Die überfüllten Bahnen und die schlechte Luft in den öffentlichen Verkehrsmitteln will doch ohnehin niemand lange freiwillig ertragen. Und wieder ein paar Schritte mehr auf dem Konto.

Hört sich alles ganz einfach und banal an – ist es auch! Es liegt an Dir, unsere Tipps in deinen Alltag zu integrieren.  

SCHRITTE ZÄHLEN, STATT KALORIEN!

‍Mit Hilfe diverser Apps für dein Smartphone ist das Schritte Zählen heute ganz einfach.

Auf wie viele Schritte Du momentan täglich so kommst, lässt sich ganz einfach überprüfen. Es gibt mittlerweile tausende von Apps, die deine Schritte zählen, denn dein Handy begleitet Dich in der Regel ja sowieso den ganzen Tag. Auf den meisten Smartphones sind Schrittzähler sogar bereits vorinstalliert. Auch die meisten Fitnessarmbänder zählen deine Schritte mit. Übrigens auch ein guter Tipp für ein Weihnachtsgeschenk – für all diejenigen unter Euch, die – so wie wir auch – zu den Menschen gehören, die ihre Weihnachtsbesorgungen erst kurz vor knapp erledigen. Setze deine neue Motivation doch einfach direkt um und wünsche Dir von deinen Liebsten ein Fitnessarmband oder verschenke selbst eins.

Mach doch direkt mal den Test und schauen deine aktuelle Anzahl an Schritten nach.  

Naaa?! – Noch weit entfernt von den 10.000 Schritten?! – Dann ab nach draußen mit Dir. Geh Dich Fit!

Auch wir gehen nun erstmal eine Runde um den Block.

Dein DIVANA-Team

SCHWARZKÜMMEL –WAS STECKT WIRKLICH HINTER DEM TRENDGEWÜRZ?

SCHWARZKÜMMEL-ÖL – EINE QUELLE HOCHWERTIGER FETTSÄUREN UND WICHTIGER EIWEISS-BAUSTEINE

Ägypten – das Ursprungsland von Schwarzkümmel

Ägypten – das Land der Pharaonen, der Pyramiden, alter Mythen oder des fruchtbaren Niltals – aber auch das Land des Schwarzkümmels. Kreuzkümmel, Wiesenkümmel oder „normalen“ Kümmel sind Dir sicher geläufiger als Schwarzkümmel. Aber aufgepasst: Kümmel ist nicht gleich Kümmel! Die Namensgebung ist durchaus etwas verwirrend und irreführend, denn mit dem uns bekannten Kümmel haben die Schwarzkümmelsamen rein gar nichts zu tun. Sie sind nicht einmal verwandt.

Im Orient und im Nahen Osten wird Schwarzkümmel schon seit Jahrtausenden als traditionelles Universalheilmittel eingesetzt. Sogar die Propheten sagten dem Schwarzkümmel heilende Kräfte nach – „Schwarzkümmel heile jede Krankheit außer den Tod.“ – heißt es in den überlieferten Legenden der damaligen Zeit.

Lange war er vergessen, doch nun kann sich der Schwarzkümmel, sowie das aus ihm gewonnene Öl, wieder größter Beliebtheit erfreuen.

WIR ZEIGEN EUCH, WAS DAS BELIEBTE TRENDGEWÜRZ WIRKLICH KANN! WELCHE WERTVOLLEN UND WICHTIGEN NÄHRSTOFFE SIND IN SCHWARZKÜMMEL-ÖL ENTHALTEN? WOHER STAMMT DER SCHWARZKÜMMEL HEUTE? UND WOFÜR IST ER BESONDERS GUT?

‍Sieht nicht nur wunderschön aus, sondern liefert auch wertvolle Fettsäuren und wichtige Eiweiß-Bausteine – die Schwarzkümmel-Pflanze

Schwarzkümmel ist eine in Europa vor allem auf dem Balkan heimische Pflanze mit der botanischen Bezeichnung „Nigella sativa“. Die Früchte der Pflanze liefern Samen, aus denen Schwarzkümmel-Öl gewonnen wird. Im reifen Zustand platzen die Früchte auf und geben die nährstoffreichen Samen frei. Infolge des Luftkontakts färben sich diese schwarz, weshalb die Pflanze als Schwarzkümmel bezeichnet wird.

Ihrem würzigen Geschmack verdanken die Samen des Schwarzkümmelkrauts ihre Nutzung in der Küche. Sie werden vor allem als Zutat für Backwaren aller Art verwendet. Sie sind als solche vom Balkan über Nordafrika, Kleinasien bis nach Indien verbreitet.

SCHWARZKÜMMEL-ÖL ALS HEILENDES WUNDERMITTEL IM ALTEN ORIENT UND NAHEN OSTEN

Gerade in orientalischen Ländern wird das Öl aus Schwarzkümmelsamen seit etwa 2.000 Jahren in der traditionellen Medizin verwendet. Schwarzkümmel-Öl enthält neben lebensnotwendigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren auch essentielle Aminosäuren. Darunter sind diejenigen Eiweiß-Bausteine zu verstehen, die der menschliche Körper selbst nicht oder nicht in ausreichender Menge bilden kann. Weshalb essentielle Nährstoffe dementsprechend täglich aufgenommen werden sollten. Darüber hinaus stellen vor allem ätherische Öle sowie natürliches Vitamin E wesentliche Inhaltsstoffe dar. Vitamin E verfügt über zellschützende antioxidative Eigenschaften beispielsweise gegenüber der zellzerstörenden Wirkung freier Radikale aus Umwelt oder Stoffwechsel. Was genau dieses tolle Vitamin alles kann, haben wir Euch letzte Woche auf unserem Blog ganz ausführlich zusammengefasst.

‍Im alten Orient und Nahen Osten kennt man die Vorzüge von Schwarzkümmel schon seit Jahrtausenden – z.B. als leckeres Gewürz auf Fladenbrot

Die zuvor genannten, wertvollen Inhaltsstoffe werden vor allem dem ägyptischen Schwarzkümmelöl zugeschrieben. Durch Pressung der getrockneten Samen wird das hochwertige Schwarzkümmel-Öl gewonnen. In ägyptischen Pharaonengräbern konnte Schwarzkümmel-Öl sogar als Grabbeigabe nachgewiesen werden. Die physiologischen Eigenschaften der genannten Fett- und Aminosäuren sind auch in Europa seit Jahrhunderten bekannt.

WIEDERENTDECKUNG VON SCHWARZKÜMMEL HEUTE – EINER QUELLE HOCHWERTIGER FETTSÄUREN UND WICHTIGER EIWEISS-BAUSTEINE

Heute wird das Öl komplementär zu schulmedizinischen Anwendungen oder Therapien zur Unterstützung der körperlichen Abwehrkräfte sowie zur Behandlung allergischer Reaktionen angewendet. In diesem Zusammenhang sind vor allem die physiologischen Eigenschaften der mehrfach ungesättigten Fettsäuren von Bedeutung. Sie wirken stabilisierend auf das Immunsystem, indem sie die Ausschüttung entzündungsvermittelnder Botenstoffe bremsen.

Spezialisierte Zellen eines intakten körpereigenen Abwehrsystems können körpereigene Zellstrukturen von „Eindringlingen“, sogenannten Antigenen, an Hand der Andersartigkeit der Proteinstrukturen auf den Zelloberflächen abgrenzen. Die körperfremden Zellen können so erkannt, markiert, an andere Immunzellen angekoppelt und schließlich „entsorgt“ werden. Funktioniert diese Unterscheidung nicht oder nur unzureichend, so können allergische Reaktionen auftreten. Bestehen allergische Reaktionen über längere Zeit, bilden die beschriebenen Antigene mit körpereigenen Antikörpern Immunkomplexe. Diese wiederum können unter bestimmten körperlichen Voraussetzungen zu Ablagerungen beispielsweise auf Gelenkoberflächen, Leberzellen oder an Gefäßinnenwänden führen. Mit entsprechenden negativen Auswirkungen auf deren Funktion.

Heute ist bekannt, dass bei Allergikern gerade die Bildung bestimmter immunregulatorischer Substanzen gestört sein kann. Ein komplementärer Therapieansatz bei Allergien, also begleitend zu medizinischen Behandlungen, stellt die Verwendung mehrfach ungesättigter Fettsäuren aus pflanzlichen Samenölen dar. Bestimmte mehrfach ungesättigte Fettsäuren dienen dabei als Basis für die Bildung von Substanzen, die immunmodulierend und -stabilisierend wirken. Sie haben stark entzündungshemmende Eigenschaften und mindern gleichzeitig die Freisetzung der gegenteilig wirkenden, Allergie auslösenden Botenstoffe.

Die für Allergiker notwendige vermehrte Zufuhr insbesondere von gamma-Linolensäure ist mit der „normalen Ernährung“ kaum möglich. So hat sich in diesem Zusammenhang die Supplementierung mit hochwertigem Schwarzkümmelöl bewährt. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass sich die Einnahme von zweimal 500 mg Schwarzkümmel-Öl täglich über einen Zeitraum von mindestens drei bis sechs Monaten bewährt. Und auch ein, kombiniert mit medizinischen Behandlungsformen, sehr gut verträgliches Konzept darstellt. Die typischen Symptome einer Allergie können bei regelmäßiger Verwendung von hochwertigem Schwarzkümmel-Öl deutlich reduziert werden.

‍Schwarzkümmel-Öl von DIVANA – unser DIVANA BLACK CUMIN OIL

SCHWARZKÜMMEL-ÖL-KAPSELN GIBT´S NATÜRLICH AUCH VON DIVANA

Unsere DIVANA BLACK CUMIN OIL Kapseln enthalten ausschließlich kaltgepresstes Öl des original ägyptischen Schwarzkümmelsamens aus erster Pressung. Grundsätzlich ist Öl aus erster Pressung, welches darüber hinaus kaltgepresst, also ohne Ertrag steigernde Wärmeanwendung gewonnen wird, von höchster Qualität. In Folge der schonenden Gewinnung sind unsere DIVANA Schwarzkümmel-Öl Kapseln reich an lebenswichtigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren sowie an ebenso lebensnotwendigen Eiweiß-Bausteinen. Das Öl ist darüber hinaus, ergänzend zum natürlichen Vitamingehalt, mit natürlichem Vitamin E versetzt. Vitamin E dient dabei dem Schutz vor allem der oxidationsempfindlichen ungesättigten Fettsäuren. Das Öl enthält selbstverständlich weder Beimischungen anderer Öle noch chemische Zusätze. Das Öl ist völlig frei von Gentechnik, enthält somit auch keine genveränderten Organismen (GVO-frei).

Altbewährtes ist ja oft nicht die schlechteste Wahl – ganz im Gegenteil sogar! Also sei ein bisschen wie die alten Propheten, Pharaonen und Co des alten Ägypten und nutze die Vorzüge von DIVANA BLACK CUMIN OIL (Schwarzkümmel-Öl) für Dich und deinen Körper.

DIVANA – DIE KRAFT DER NATUR.

Dein Team von DIVANA

VITAMIN E – WELCHE AUFGABEN ÜBERNIMMT DIESER NÄHRSTOFF?

VITAMIN E – EIN ESSENTIELLER NÄHRSTOFF MIT BESONDEREN AUFGABEN

Vitamine und Gesundheit gehören doch irgendwie für viele zusammen. Mit den Vorteilen von Vitamin C, den Funktionen und dem Vorkommen der verschiedenen B-Vitamine  oder warum Du beispielsweise das eher unbekanntere Vitamin P, besser bekannt als OPC Traubenkernextrakt unbedingt kennen solltest und vielem mehr haben wir uns bereits in den letzten Wochen auf unserem Blog auseinander gesetzt.

Und diese Woche wollen wir uns mal einem neuen Vitamin widmen – dem heimlichen Star auf unzähligen Creme-Tiegeln, gleichzeitig aber auch einer sinnvollen Nahrungsergänzung, einem Nährstoff mit ganz besonderen Aufgaben – oder kurz gesagt: dem VITAMIN E.

ABER WAS IST VITAMINE EIGENTLICH GENAU? WAS BEWIRKT ES IN UNSEREM KÖRPER? WIESO BRAUCHEN WIR VITAMIN E? UND VIELES MEHR...

Vitamin E ist die Bezeichnung für eine Gruppe verschiedener organischer Substanzen, die sich alle in ihrer chemischen Grundstruktur ähneln. Die natürlicherweise vorkommenden acht Vitamin E-wirksamen Verbindungen unterscheiden sich vor allem in ihrer biologischen Aktivität. Die am häufigsten vorkommende Vitamin E-Variante ist gleichzeitig die mit der höchsten Aktivität und wird als RRR-α-Tocopherol bezeichnet.

Die Wirksamkeit der verschiedenen Verbindungen wurde früher über Internationale Einheiten (I.E.) ausgedrückt. Heute werden die unterschiedlichen Aktivitäten der verschiedenen Vitamin E-Verbindungen mit Hilfe so genannter Tocopherol-Äquivalente (TÄ) angegeben, zu deren Standardisierung entsprechende Umrechnungsfaktoren verwendet werden. 

WO FINDEST DU BESONDERS VIEL VITAMIN E?

Pflanzliche Öle wie z.B. Olivenöl enthalten besonders viel Vitamin E
Pflanzliche Öle wie z.B. Olivenöl enthalten besonders viel Vitamin E

Die verschiedenen Vitamin E-Vertreter werden ausschließlich von Pflanzen gebildet. Gute Vitamin E-Quellen sind vor allem Öle aus Früchten (Olivenöl) und Samen (Weizenkeimöl), aber auch Nüsse und Vollkorngetreide tragen zur Vitamin E-Versorgung bei.

WELCHE WICHTIGEN FUNKTIONEN ÜBERNIMMT VITAMIN E?

Vitamin E-Verbindungen besitzen zahlreiche Funktionen im Stoffwechsel. Im Vordergrund stehen jedoch deren antioxidativen Eigenschaften. Besonders oxidationsempfindliche Membranen von Körperzellen können mit Hilfe von Vitamin E vor oxidativen Schäden geschützt werden. Vitamin E fängt dabei Substanzen mit zellzerstörerischer Wirkung so genannte freie Radikale ab – wird dabei allerdings selbst „verbraucht“.

Freie Radikale kann man sich als äußerst reaktionsfreudige Substanzen vorstellen. Sie treten nicht nur mit der Oberfläche von Körperzellen in Kontakt. Sie sind oft auch in der Lage, in Zellen einzudringen und irreparable Schäden beispielsweise am Zellkern zu verursachen. Als Antioxidans trägt Vitamin E dazu bei, diese Abläufe zu unterbrechen oder zu verzögern und damit indirekt das körpereigene Immunsystem zu unterstützen.

Unser Körper ist ständigen Belastungen durch freie Radikale aus der Umwelt ausgesetzt. Umweltgifte, Verkehrsabgase oder beispielsweise auch Schadstoffe aus Zigaretten hinterlassen entsprechende Spuren. Auch schlechte Ernährungsgewohnheiten, Alkohol oder Überlastung im Alltag konfrontieren unsere Körperzellen mit oxidativem Stress. Und darüber hinaus füllen wir mit jedem Atemzug unsere Lungen mit lebenswichtigem Sauerstoff. Damit beginnt auch innerhalb des Körpers eine Kette von Oxidationsprozessen, an deren Ende freie Radikale stehen.

Antioxidative Substanzen hingegen tragen dazu bei, Körperzellen zu schützen, indem sie freie Radikale neutralisieren und somit deren zellschädigender Wirkung entgegentreten. Ausgehend von der Wortbedeutung „anti-oxidativ“ sind damit Eigenschaften eines Nährstoffs wie Vitamin E gemeint, die Zellen gegenüber den negativen Einflüssen durch oxidativen Stress unterstützen.

Auch Vollkornprodukte sind ein guter Vitamin E-Lieferant
Auch Vollkornprodukte sind ein guter Vitamin E-Lieferan

UND WARUM VITAMIN E ERGÄNZEN?

Die Versorgung mit Antioxidantien kann jedoch, in Abhängigkeit der individuellen Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, unzureichend sein. Darüber hinaus sind die Nährstoffgehalte nicht nur in industriell gefertigten Nahrungsmitteln rückläufig. Dies trägt trotz eines nie zuvor dagewesenen Nahrungsangebots zu einer verschlechterten Versorgungssituation mit lebenswichtigen Nährstoffen, wie zum Beispiel Vitamin E, bei. Der Tagesbedarf von Vitamin E liegt bei männlichen Erwachsenen ab 15 Jahren bei ca. 14 mg RRR-α-Tocopherol, beim weiblichen Pendant bei 12 mg. Schwangere haben einen erhöhtenTagesbedarf von 13 mg RRR-α-Tocopherol, Stillende sogar von 17mg.

UND WIE ERKENNST DU JETZT, OB EIN PRODUKT VITAMIN E ENTHÄLT ODER NICHT?

Diese Frage klingt auf den ersten Blick eventuell etwas banal. „Ist doch ganz klar – ich schaue einfach auf die Rückseite der Verpackung und lese die Inhaltsstoffe auf dem Etikett.“ – Richtig, prinzipiell ist dem nichts hinzuzufügen. DOCH AUFGEPASST! – Vitamin E heißt leider nicht immer „Vitamin E“ – das wäre sonst ja auch zu einfach.

Auf folgende Begriffe musst Du in der Zutaten-Liste achten, wenn Du Vitamin E findest möchtest: Tocopherol, Tocopherol Acetate, Tocotrienolen, L-α-Tocopherylacetat, α-Tocopherol, etc.– eine Gemeinsamkeit haben alle dieser Begrifflichkeiten: die Vorsilbe „Toco“ – und daran erkennst Du dann auch Derivate in der Liste der Inhaltsstoffe.

UND ZUM SCHLUSS GUTE NACHRICHTEN – VON DIVANA GIBT´S GLEICH ZWEI PRODUKTE, DIE VITAMIN E ENTHALTEN

Sowohl unser OMEGA 3 FISCHÖL, das wir euch bereits letzte Woche auf unserem Blog vorgestellt haben, als auch unser BLACK CUMIN OIL enthalten zusätzliches Vitamin E.

Unser DIVANA OMEGA 3 enthält ebenso wie das BLACK CUMIN OIL wertvolles Vitamin E
Unser DIVANA OMEGA 3 enthält ebenso wie das BLACK CUMIN OIL wertvolles Vitamin E

VORSCHAU

Und was BLACK CUMIN (deutsch: Schwarzkümmel) alles kann, das und vieles mehr erfährst Du nächste Woche auf unserem Blog.

 

Dein

DIVANA-Team

EINE FISCHIGE ANGELEGENHEIT – OMEGA 3 AUS DER KALTEN UND DUNKLEN TIEFSEE

EINE FISCHIGE ANGELEGENHEIT – OMEGA 3 AUS DER KALTEN TIEFSEE

Fisch enthält die essentiellen mehrfach ungesättigten Fettsäuren DHA und EPA.
Fisch enthält die essentiellen mehrfach ungesättigten Fettsäuren DHA und EPA.

Kaum zu glauben, aber wahr – etwa 2/3 der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Und dennoch ist selbst der Mond besser erforscht als die dunklen Weiten unserer großen Weltmeere. Für die meisten Landbewohner bildet der Ozean eine geheimnisvolle Unterwasserwelt. Natürlich kennen viele die bunten und lebendigen Unterwasser-Großstädte der berühmten Korallenriffe und Lagunen, die sich bestens zum Tauchen oder Schnorcheln eignen. Doch je tiefer wir uns in die unbekannte Welt der Meere begeben, desto mysteriöseren und eigenartigeren Gestalten begegnen wir. Tauchen wir also einmal hinab – natürlich nur fiktiv in unseren Gedanken – in bis zu 800, 900 oder gar 1.000 Meter Tiefe und mehr. Doch es geht noch viel weiter runter – im Durchschnitt liegt der Meeresboden der Tiefsee rund 4.000 Meter unter dem Meeresspiegel. Der tiefste Punkt liegt sogar bei circa 11.000 Metern unterhalb der Erdoberfläche. Hier unten beginnt sie – die Tiefsee. Kalt und völlig dunkel ist es hier. Da unten herrschen gleichbleibend niedrige Temperaturen zwischen -1 °C und 4 °C. Die Sonnen- und Lichtstrahlen schaffen es längst nicht mehr, in solche enormen Tiefen vorzudringen. Daher ist es hier unten stockdunkel, es gibt keinerlei Licht.

Und genau hier leben sie – die Kaltwasser- und Tiefseefische, aus denen wir von DIVANA das reine und hochwertige Fischöl für unser DIVANA OMEGA 3 gewinnen.

DOCH WAS GENAU SIND OMEGA-3-FETTSÄUREN EIGENTLICH?

Die Omega-3-Fettsäuren gehören zur Gruppe der Omega-n-Fettsäuren. Da gibt es z.B. noch die Omega-6- oder die Omega-9-Fettsäuren. Bei den meisten Varianten handelt es sich um sogenannte mehrfach ungesättigte Fettsäuren – umgangssprachlich oft auch als „gesunde“ oder „gute Fettsäuren“ bezeichnet. Es gibt da auch noch die einfach ungesättigten Fettsäuren, die Du beispielsweise in Avocados oder pflanzlichen Ölen findest. Die Hauptvertreter beider Kategorien zählen wiederum zu den essentiellen Fettsäuren. Da diese Fette für den menschlichen Organismus lebensnotwendig sind und unser Körper sie nicht ausreichend selber herstellen kann, müssen wir sie genügend über die Nahrung aufnehmen und gegebenenfalls sinnvoll ergänzen. Da der Bedarf an qualitativ hochwertigem Omega 3 enorm hoch ist, lohnt es sich also dies zusätzlich aufzunehmen.

Fett hat also zu Unrecht einen schlechten Ruf. Aber aufgepasst: Fett ist nicht gleich Fett!

Zu den wichtigsten Omega-3-Fettsäuren zählen die Eicosapentaensäure (EPA), die Docosahexaensäure (DHA) sowie die Alpha-Linolensäure (ALA).

Lein- und Chiasamen enthalten besonders viel ALA
‍Lein- und Chiasamen enthalten besonders viel ALA

Und was ist der Unterschied – fragst Du Dich? Die Alpha-Linolensäure (kurz: ALA) ist eine Omega-3-Fettsäure aus rein pflanzlichen Quellen wie Lein- oder Chiasamen, aber z.B. auch Walnüssen. Dabei handelt es sich lediglich um eine Art „Vorstufe“ der anderen beiden Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, denn ALA wird vom Körper in die EPA- und DHA-Fettsäuren verstoffwechselt. Eicosapentaen-säure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) hingegen sind marine Fettsäuren.

EPA und DHA tragen zu einer normalen Herzfunktion und zum Erhalt eines normalen Blutdrucks bei. Außerdem erhält DHA die normale Gehirnfunktion sowie eine normale Sehkraft. ALA trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.

Mithilfe von Omega-3-Fettsäuren werden also gleich mehrere lebenswichtige Funktionen auf ganz natürliche Weise erhalten. Oben versprochene, positive Wirkungen stellen sich laut der Health Claim Verordnung der EU erst bei einer täglichen Einnahme von je 250 mg DHA und EPA ein. Ein besonderes Qualitätskriterium unserer DIVANA OMEGA 3 Kapseln: Pro Tagesdosis sind 495 mg EPA sowie 330 mg DHA enthalten.

UND WORAUF SOLLTEST DU NUN BEI DEINER ERNÄHRUNG ACHTEN? WAS MUSST DU ESSEN, UM MEHRFACH UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN AUFZUNEHMEN? IN WELCHEN LEBENSMITTELN STECKEN DIE WICHTIGSTEN OMEGA-3-FETTSÄUREN?

Alpha-Linolensäure (ALA) findest Du – wie wir bereits gehört haben – vor allem in Leinsamen oder -öl, Chiasamen oder Walnüssen. Und die marinen Fettsäuren EPA und DHA findest Du – wie der Name schon verrät – in Fischen. Denn die wussten es schon immer – Algen sind gesund. Seit Millionen von Jahren ernähren sich verschiedenste Fischarten daher von den kleinen Wasserpflanzen. Winzige Mikroalgen kommen ganz ohne Licht aus und überleben auch in den gewaltigen Tiefen der Tiefsee. Tiefseefische ernähren sich dort von den Algen und nehmen so das in den Algen enthaltene DHA und EPA auf. Bis dahin – also bis zum Verzehr der Algen durch die Fische – handelt es sich also um rein pflanzliches, somit veganes Omega-3.

GIFT IM FISCH?! VIELLEICHT HAST DU DAVON AUCH SCHON GEHÖRT ODER GELESEN?

Zuchtfische in riesigen Aquakulturen werden oft mit pflanzlichem Fischfutter gefüttert, das Schadstoffe wie Ethoxyquin enthalten kann.

Die Debatte um Schadstoffe in Fischen gibt es schon länger. Seit Jahren tauchen immer wieder neue Fälle auf und Studien weisen regelmäßig giftige Stoffe in Zuchtfischen nach. Lachs ist da ein besonders geeignetes Beispiel. Gerade auf deutschen Tellern ist er sehr beliebt und daher auch einer der Fische, die am häufigsten in riesigen Aquakulturen herangezüchtet werden, um die enorme Nachfrage decken zu können. Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen für die Umwelt, die Fische selbst und somit letztlich auch für uns Menschen. Das wesentliche Problem hierbei ist das Futter, dass den Zuchtfischen in den Fischfarmen verabreicht wird. Da Krebstiere und kleine Fischchen als Futter viel zu teuer wären und zudem bei einer derart hohen Nachfrage die vorhandenen Ressourcen sowieso nicht ausreichen würden, wird den Fischen in der Massenzucht pflanzliches Fischfutter verfüttert. Dabei wird so genanntes Ethoxyquin als Futtermittelzusatz und Konservierungsstoff eingesetz

DAS UNGLAUBLICHE DABEI: Dieser Stoff ist so in Europa eigentlich längst verboten und wurde 2011 von der Europäischen Union vom Markt verbannt, da er als gesundheitsschädlich gilt. Die Grauzone: Als Futtermittelzusatz darf die Chemikalie Ethoxyquin nach wie vor noch verwendet werden. Über das Fischfutter gelangt der giftige Stoff in die Fische und so schließlich auch beim Verzehr von Zuchtfisch in den menschlichen Körper. Und als wäre das nicht schon genug, werden regelmäßig auch Antibiotika und sogar diverse Nervengifte in Zuchtlachs gefunden und deren Werte in verschiedensten Studien veröffentlicht.

Also Augen auf beim nächsten Fischkauf! Herkunft und Gütesiegel solltest Du beim Kauf ab sofort unbedingt beachten und prüfen.

UND WARUM KANNST DU DIVANA OMEGA 3 TROTZDEM VERTRAUEN?

Von DIVANA gibt es natürlich auch Omega 3
Von DIVANA gibt es natürlich auch Omega 3

Wir bei DIVANA sind uns der Problematik mit Zuchtfischen durchaus bewusst. Unsere Ernährungswissenschaftler informieren sich seit Jahren zu gesundheitsbezogenen Themen und halten unser Team mit erkenntnis- und lehrreichen Fachartikeln wöchentlich auf dem neusten Stand. Sie informieren uns regelmäßig über aktuelle Entwicklungen zu Gesundheits- und Ernährungsthemen. Gerne teilen wir dieses Wissen mit Dir wöchentlich auf unserem Blog.

‍Für DIVANA verwenden wir Kaltwasser- und Tiefseefische
Für DIVANA verwenden wir Kaltwasser- und Tiefseefische‍

Daher verwenden wir für unser DIVANA OMEGA 3 ausschließlich Kaltwasser- und Tiefseefische und stellen das Fischöl in seiner natürlichen Form zur Verfügung. Erinnerst Du Dich noch an unsere Reise in die dunkle und kalte Tiefsee zu Beginn dieses Artikels? Hier unten in dieser unberührten Unterwasserwelt, die dem Menschen – nun vermag man bei uns in Bayern zu sagen: „Gott sei Dank“ – kaum bis gar nicht zugänglich ist, ernähren sich die Fische noch auf natürliche Weise und finden schadstofffreies, unbehandeltes Futter, wie es im Ozean von Natur aus vorkommt.

DIE KRAFT DER NATUR. – Scheint nicht nur für die Tiefseefische zu gelten, sondern ist auch unser Motto bei DIVANA.

VORSCHAU

Was viele nicht wissen: In unserem DIVANA OMEGA 3 steckt neben EPA und DHA zusätzlich auch wertvolles Vitamin E. – Und was das alles Tolles kann, erfahrt ihr nächste Woche auf unserem Blog.

Dein

Team von DIVANA

DIE VERSCHIEDENEN B-VITAMINE – EIN UNVERZICHTBARES TEAM FÜR DEINEN KÖRPER

DIE VERSCHIEDENEN B-VITAMINE – EIN UNVERZICHTBARES TEAM FÜR DEINEN KÖRPER

B-Vitamine gibt es viele – nämlich acht verschiedene Varianten – um genau zu sein. Was welches B-Vitamin kann und in welchen Lebensmitteln sie vorkommen, verraten wir Dir hier. Außerdem zeigen wir Dir, wie Du einen Vitamin B-Mangel erkennst und was Du dagegen tun kannst.

Die Gruppe der B-VITAMINE setzt sich aus insgesamt acht unterschiedlichen B-Vitaminen zusammen. Wie bei anderen Vitaminen auch handelt es sich dabei um organische Verbindungen, welche unser Organismus für lebenswichtige Funktionen benötigt.

Doch wie sieht das im Einzelnen aus? Welche B-Vitamine gibt es genau? Und wofür sind sie gut? Was passiert mit unserem Körper bei einem entsprechenden Vitamin-Mangel? Und wie kann ich so einem Mangel vorbeugen?

VITAMIN B1 | THIAMIN

Aber alles der Reihe nach! Fangen wir mal mit dem B1 Vitamin, auch Thiamin genannt, an. Das Vitamin B1 ist vor allem am Kohlenhydrat-Stoffwechsel ausschlaggebend beteiligt. Bei der Verstoffwechselung von Kohlenhydraten werden die über die Nahrung aufgenommen und von unserem Körper benötigten Kohlenhydrate in, vor allem für das Gehirn, die Nervenzellen oder auch die roten Blutkörperchen essentielle, Glukose (Traubenzucker) abgebaut. Bei einem Vitamin B1-Mangel kann dieser Prozess folglich nur noch unzureichend und stark verlangsamt bis gar nicht mehr stattfinden. Außerdem trägt Thiamin neben einem normalen Energiestoffwechsel auch zu einer normalen psychischen Funktion, zu normalen Funktionen des Nervensystems sowie zu normalen Herzfunktionen bei.  

Schwangere haben oft einen erhöhten Bedarf an Vitamin B – vor allem an Folsäure (Vitamin B9)
‍Schwangere haben oft einen erhöhten Bedarf an Vitamin B – vor allem an Folsäure (Vitamin B9)

Der Tagesbedarf an Vitamin B1 / Thiamin liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (kurz: DGE) bei Erwachsenen ab 19 Jahren je nach Geschlecht zwischen 1,0 und 1,3 mg Thiamin. Ein erhöhter Bedarf besteht vor allem bei Schwangeren sowie bei stillenden Frauen, bei Alkoholmissbrauch, bei längerer körperlicher Anstrengung, bei chronischen Darmerkrankungen, bei übermäßigem Kaffee- und Teegenuss, aber auch schlichtweg bei einer ungesunden und unausgewogenen Ernährung.  

Die wichtigsten Vitamin B1-Lieferaten sind Hülsenfrüchte, diverse Getreidesorten, Kartoffeln sowie Fleisch.  

VITAMIN B2 | RIBOFLAVIN

Rein chronologisch folgt nun das Vitamin B2 (Riboflavin). Dieses wiederum findet seine wesentlichen Funktionen im Eisen- und Energiestoffwechsel. Es trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei, schützt außerdem die Zellen vor oxidativem Stress und trägt zu normalen Funktionen des Nervensystems bei. Zusätzlich trägt Riboflavin zum Erhalt normaler Schleimhäute sowie normaler roter Blutkörperchen bei. Beide wiederum spielen eine enorm wichtige Rolle in unserem Immunsystem. Alle Fragen zum Thema Immunsystem haben wir bereits letzte Woche auf unserem Blog geklärt. VERPASST? KEIN PROBLEM! In unserem Artikel kannst Du jederzeit alles nochmal nachlesen. Auch der Erhalt normaler Haut und der der normalen Sehkraft wird durch Vitamin B2 unterstützt. Mangelerscheinungen treten i. d. R. vor allem bei werdenden Müttern auf und äußern sich in spröder und rissiger Haut. Aber auch Vegetarier, die auf Fleisch und Fisch verzichten sowie Veganer, welche zusätzlich vor allem auch Eiern und Milchprodukten entsagen, sollten auf eine ausreichende Vitamin B2-Zufuhr achten. Eine Nahrungsergänzung macht in solchen Fällen besonders Sinn.  

Bei Kindern und jüngeren Menschen zwischen 1 und 19 Jahren wird laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. anhängig von Geschlecht und Altersklasse eine Zufuhr von 0,7 bis 1,2 mg Riboflavin pro Tag empfohlen. Der Tagesbedarf bei Erwachsenen liegt hingegen zwischen 1,0 und 1,4 mg.  

Nüsse sind wahre Vitamin B-Lieferanten
‍Nüsse sind wahre Vitamin B-Lieferanten

Um deinen Bedarf an Vitamin B1 zu decken, solltest Du Nüsse, Eier, Milchprodukte wie z.B. Käse, Pilze und hin und wieder auch Fleisch und Fisch essen.  

VITAMIN B3 | NIACIN

Vitamin B3, auch bekannt als Niacin, kommt in Form von Nicotinsäure oder Nicoinamid vor. Unser Körper ist zu außergewöhnlichem Höchstleistungen in der Lage, das wissen wir alle, aber wusstest Du auch, dass er aus der Aminosäure Tryptophan sogar Niacin selbst bilden kann? Dies ist eine absolute Besonderheit, denn eigentlich können Vitamine nur über die Nahrung aufgenommen bzw. deren täglicher Bedarf nur über die Nahrung gedeckt werden. Daher solltest Du dennoch auch bei deiner Ernährung auf die Vitamin B3-Zufuhr achten. Denn Vitamin B3 / Niacin trägt zu normalen Funktionen des Nervensystems sowie zu normalen psychischen Funktionen bei und erhält ansonsten auch eine normale Haut sowie normale Schleimhäute. Auch bei Müdigkeitserscheinungen trägt Vitamin B3 / Niacin zur Verringerung bei. Daher äußert sich ein Niacin-Mangel auch vor allem in der Veränderung der Haut sowie der Schleimhäute in Mund, Zunge und im Magen-Darm-Trakt. Erste Anzeichen können Schwindel, Erbrechen, Durchfall und entzündete Zungen ebenso wie Schlafstörungen und extreme Müdigkeit sein.  

Der Tagesbedarf von Niacin liegt bei Erwachsenen (19 Jahre und älter) bei durchschnittlich 12 mg pro Tag beim weiblichen Geschlecht sowie bei 14 mg/Tag im Schnitt bei den Männern. Um 1mg Niacin eigenständig bilden zu können, benötigt der Körper circa 60 mg der Aminosäure Trytophan.  

Und in welchen Lebensmitteln ist Niacin direkt enthalten? Niacin kommt überwiegend in tierischen Produkten wie Fleisch, Fisch, Eiern, Geflügel und Milchprodukten vor.  

VITAMIN B5 | PANTOTHENSÄURE

Weiter geht es in der Reihe der B-Vitamine mit der Pantothensäure – also mit Vitamin B5. Pantothensäure trägt zur einer normalen geistigen Leistung bei und verringert gleichzeitig Müdigkeitserscheinungen. Außerdem trägt es zu einem normalen Energiestoffwechsel sowie zu einer normalen Synthese von Vitamin D und einigen Neurotransmittern bei. Ein Vitamin B5-Mangel äußert sich daher hauptsächlich in ständiger Müdigkeit, verstärkt durch hinzukommende Schlaflosigkeit. Aber auch Magen-Darm-Beschwerden oder eine schlechte Wundheilung können erste Anzeichen eines Pantothensäure-Mangels sein.  

Im Vergleich zu anderen Vitaminen der B-Familie ist der Tagesbedarf an Vitamin B5 laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. mit 6 mg/Tag bei Erwachsenen ab 19 Jahren vergleichsweise hoch.

Aber keine Sorge – lass Dich von dem relativ hohen Tagesbedarf nicht abschrecken, denn Vitamin B5 kommt in nahezu allen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor. Es steckt unter anderem beispielsweise in Fisch, Hefe, Eigelb, zahlreichen Hülsenfrüchten, Pilzen und vielem mehr.  

VITAMIN B6 | PYRIDOXIN

Völlig zurecht ist Vitamin B6 wohl eines der bekanntesten unter den B-Vitaminen, denn es besitzt sehr vielseitige Eigenschaften und ist an vielen essentiellen Prozessen, die in unserem Körper tagtäglich ablaufen, beteiligt. So trägt es z.B. ebenso zu normalen psychischen Funktionen bei wie zu normalen Funktionen des Nerven- und Immunsystems – und was das alles Tolles kann, haben wir bereits letzte Woche auf unserem Blog erklärt. Ansonsten trägt es zu zahlreichen normalen Stoffwechseln bei – beispielsweise dem von Homocystein, Cystein oder auch dem von Eiweiß und Glycogen.  

Empfohlen werden bei Frauen 1,2 mg Pyridoxin / Vitamin B6 täglich, bei Schwangeren sogar 1,9 mg/Tag. Bei Männern im erwachsenen Alter im Schnitt 1,5 mg pro Tag.  

Gemüse – wichtig für eine gesunde und ausgewogene Ernährung.
‍Gemüse – wichtig für eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Vitamin B6 steckt vor allem in Gemüse und Obst wie Bananen, aber auch in Getreide, Milch, Innereien sowie Eiern.  

VITAMIN B7 | BIOTIN

Vitamin B7 dürfte den meisten besser bekannt sein als Biotin – vor allem früher wurde es aber gerne auch als Vitamin H bezeichnet. Als Nahrungsergänzungsmittel erlebte Biotin in den letzten Jahren einen regelrechten Boom. Die Regale in den Drogerien und Supermärkten sind voll damit. Es gibt Biotin in Kapselform oder als Tabletten, oft zusammen mit Zink oder Kieselerde als Nahrungsergänzung, aber auch als Monopräparat kann man es kaufen. Für eine schöne Haut, starke Fingernägel und gesunde Haare soll es gut sein – das Biotin – zumindest laut den verlockenden Werbeversprechungen verschiedenster Hersteller. Doch was kann es wirklich? Vitamin B7 (Biotin) erhält normale Haare, normale Haut sowie normale Schleimhäute. Des Weiteren trägt es zu einem normalen Energiestoffwechsel, einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen sowie zu normalen psychischen und normalen Funktionen des Nervensystems bei.  

Ein Biotinmangel tritt i. d. R. eher selten auf, da Vitamin B7 in relativ vielen Lebensmitteln enthalten ist, kann sich aber durch Symptome wie Haarausfall, Hautstörungen, brüchige Nägel, Muskelschmerzen oder ähnliche durchaus bemerkbar machen.  

30 bis 60 – Achtung – Mikrogramm Biotin empfiehlt die DGE erwachsenen Personen täglich. Bei Alkoholmissbrauch, diversen Diäten oder auch bei Schwangeren erhöht sich der tägliche Bedarf.  

In Champignons, Spinat, Reis, Fisch, Tomaten, Bananen, Eigelb, Milch, Innereien, Nüssen, Haferflocken, Sojabohnen und vielem mehr steckt es drin – das Biotin. Du siehst schon, die Liste ist lang, da dürfte doch auch für Dich etwas dabei sein.  

VITAMIN B9 | FOLSÄURE

Folsäure (auch: Folat) zählt ebenfalls zu den bekannteren Vertretern der B-Vitamine. Da die Begriffe „Folsäure“ bzw. „Folat“ häufig eigenständig verwendet werden und durchaus geläufiger sind als die Bezeichnung „Vitamin B9“, ist vielen oft nicht bewusst, dass die Folsäure auch ein Teil des Vitamin B-Komplexes ist. Seine Hauptaufgabe hat Folat bei der Zellteilung /-bildung. Die wichtigsten, für unseren Körper essentiellen Funktionen der Folsäure liegen in ihrem Beitrag zu einer normalen Blutbildung, einer normalen Aminosäuresynthese sowie einem normalen Homocystein-Stoffwechsel. Allerdings trägt sie auch zur normalen Funktion des Immunsystems sowie zu normalen psychischen Funktionen bei und verringert Müdigkeit und Ermüdung.  

Der Tagesbedarf liegt bei Kindern je nach Altersgruppe zwischen 120 und 300 Mikrogramm und bei Erwachsenen geschlechterunabhängig bei 300 Mikrogramm pro Tag. Werdende sowie stillende Mütter weisen eine deutlich erhöhte Notwendigkeit an Folsäure aus, hier liegt der Tagesbedarf bei ca. 500 Mikrogramm.

Hmmm – sieht das nicht gut aus...Feldsalat enthält besonders viele B-Vitamine wie z.B. Folsäure
‍Hmmm – sieht das nicht gut aus...Feldsalat enthält besonders viele B-Vitamine wie z.B. Folsäure

Folsäure ist ein sehr hitze- und lichtempfindliches Vitamin, daher ist eine zusätzliche Aufnahme in Form von Nahrungsergänzungsmitteln durchaus sinnvoll. Es kann in kleineren Mengen aber über die tägliche Nahrung aufgenommen werden, Vitamin B9 kommt u.a. in Lebensmitteln wie Blattgemüse (z.B. Feldsalat), in Hülsenfrüchten, Rüben, Spargel, Nüssen oder Leber vor.  

VITAMIN B12 | COBALAMIN

Vitamin B12 brauchen wir für normale Funktionen unseres Immun- und Nervensystems sowie für normale psychische Funktionen. Darüber hinaus übernimmt das Cobalamin wesentliche Funktionen bei der Zellteilung und trägt zu einer normalen Bildung roter Blutkörperchen bei. Auch an einem normalen Energiestoffwechsel ist Vitamin B12 beteiligt.  

Als Erwachsener über 15 Jahren solltest Du im Schnitt 3,0 Mikrogramm täglich aufnehmen.  

Diese Vitamin B12-Zufuhr gelingt Dir ausschließlich über tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Milch und Eier.  

WUSSTEST DU SCHON?

Na ist Dir etwas aufgefallen? Ja? Nein? Na dann klären wir das Rätsel mal auf. Die Nummerierung der B-Vitamine ist nicht durchgehend. Zu den acht wichtigsten Vitaminen der B-Familie gehören die Vitamine B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9 sowie B12. Neben diesen Vitaminen gibt es noch so genannte Vitaminoide. Dabei handelt es sich lediglich um vitaminähnliche Substanzen, die den Charakteristika der B-Vitamine nicht standhalten konnten. Zu den Vitaminoiden gehören beispielweise die Pangamsäure („Vitamin B15“), Cholin („Vitamin B4“) oder auch Inositol („Vitamin B8“).

Der große Unterschied:

Vitaminoide kann unser Körper selbst herstellen – Vitamine hingegen nicht. Sie müssen daher unbedingt über die Nahrung aufgenommen werden. Vitamine kannst Du weder sehen, noch schmecken. Das macht die Vitamin-Aufnahme natürlich nicht einfacher. Mit deinem neu erworbenen Wissen rund um die B-Vitamine weißt Du nun aber, welche Vitamine in welchen Lebensmitteln vorkommen und wie hoch der tägliche Bedarf unseres Organismus ist. Achte also rechtzeitig auf Vitamin B, bevor Mangelerscheinungen entstehen.

B-VITAMINE GIBT’S AUCH VON DIVANA

ALL B-VITAMINS von DIVANA – ein Komplex aus den 8 B-Vitaminen und zusätzlichem Cholin
ALL B-VITAMINS von DIVANA – ein Komplex aus den 8 B-Vitaminen und zusätzlichem Cholin

Eine zusätzliche Ergänzung der B-Vitamine macht, wie wir nun wissen, durchaus Sinn – vor allem bei Schwangeren.  

Von DIVANA gibt es einen Vitamin B-Komplex in veganen Kapseln. ALL B-VITAMINS enthält alle acht B-Vitamine sowie obendrein Cholin (Vitamin B4). Unser Präparat ist frei von Magnesiumstereat, Gentechnik, Lactose und Gluten.  

Dein  

Team von DIVANA

KÖRPEREIGENES SCHUTZSCHILD – WIE FUNKTIONIERT UNSER IMMUNSYSTEM?

KÖRPEREIGENES SCHUTZSCHILD – WIE FUNKTIONIERT UNSER IMMUNSYSTEM?  

Wer kennt es nicht? Der Wecker klingelt dich morgens aus dem Tiefschlaf, die Augen kaum offen quälst Du dich aus dem Bett – gerade jetzt, wo es draußen nass, grau und kalt ist, möchte man eigentlich viel lieber im Bett liegen bleiben. Noch kurz unter die Dusche gehüpft, während der Kaffee in der Küche bereits kocht und der Blick auf die Uhr verrät Dir, dass Du mal wieder viel zu spät dran bist.  

Du schnappst Dir deine Tasche, ziehst Dir deine Jacke über und denkst vielleicht gerade noch beim Schließen der Türe an den kuschlig warmen Winterschal. Es war mal wieder keine Zeit heute Morgen, die Haare richtig trocken zu föhnen – die Frauen unter uns kennen das besonders gut. Die Mütze hast Du in der Eile vergessen und deine Jacke konntest Du, vollbepackt wie Du warst, gar nicht mehr richtig schließen. Und schon ist es passiert – ja, es kann schneller gehen als man denkt bei diesem Wetter zu dieser Jahreszeit – Dich hat es erwischt – die Nase läuft, der Hals kratzt – du steuerst geradewegs auf eine Erkältung zu.  

Manch einen scheint es schneller, den anderen langsamer zu erwischen. Gerade jetzt in der Übergangszeit sieht man den ein oder anderen durchaus schon in der dicken Daunenjacke fest eingepackt mit Mütze, Schal und Handschuhen, während andere im leichten Pulli oder mittags gar noch im T-Shirt draußen sind. Letzteren scheint die Kälte so schnell nichts auszumachen und auch krank werden sie trotz leichterer Bekleidung nicht. Während selbst dicke Jacken und Wollmützen bei anderen eine Erkältung nicht abhalten können.  

DOCH WARUM IST DAS SO? WARUM ERWISCHT ES MANCHE SOFORT? UND WARUM BLEIBEN ANDERE VON EINEM SCHNUPFEN ODER EINER HARTNÄCKIGEN GRIPPE VERSCHONT?

Das Vitamin B6 kommt vor allem in Linsen und Hülsenfrüchten vor, Vitamin B1 hingegen eher in Avocados.
Das Vitamin B6 kommt vor allem in Linsen und Hülsenfrüchten vor, Vitamin B1 hingegen eher in Avocados.

Grund dafür ist ein gutes Immunsystem. Doch was heißt das? Was kennzeichnet ein „gutes“ und was ein „schlechtes“ oder ein „weniger starkes“ Immunsystem? Und wie funktioniert es überhaupt?

Grob verallgemeinert handelt es sich bei unserem IMMUNSYSTEM um eine Art Schutzschild oder Abwehrmechanismus, welcher unseren Körper vor Feinden und das sind in diesem Fall verschiedenste Bakterien, Viren, Pilze oder ähnliches, schützt.  

DOCH GANZ SO EINFACH WIE DAS JETZT KLINGEN MAG, IST ES DANN LEIDER DOCH NICHT!  
GANZ IM GEGENTEIL – DAS IMMUNSYSTEM IST EIN SEHR KOMPLEXES NETZWERK, DAS SICH AUS VERSCHIEDENEN ORGANEN, GEFÄSSSYSTEMEN, LYMPHBAHNEN, ABER AUCH AUS EINZELNEN MOLEKÜLEN UND ZELLTYPEN ZUSAMMENSETZT.  

Im Grunde läuft unser Immunsystem in drei Stufen ab:  

Unsere Haut bildet dabei zusammen mit den Schleimhäuten in Mund und Nase sowie mit den Milliarden von Flimmerhärchen (auch: Zilien) in der Nase die erste Hürde, welche bereits viele Bakterien und Viren davon abhält, in unseren Körper einzudringen. Der pH-Wert unserer Haut ist leicht säuerlich und hält dadurch wie ein großes Schutzschild erste Keime und Krankheitserreger von außen ab. Chemische Stoffe wie die Säure des Hautmantels oder der Schleim in Mund und Nase unterbinden die Ansammlung von Bakterien und Viren. Neben den chemischen Stoffen spielt auch die Bewegung der Flimmerhärchen in den oberen Atemwegen eine wichtige Rolle. Durch ihr „Flimmern“ verhindern auch sie das Festsetzen von Krankheitserregern.  

Sollten es die fiesen Erreger trotz der äußeren Schutzbarrieren und chemischen Hürden in unserem Körper schaffen, warten dort Millionen von fleißigen Helferchen der inneren Schutzpatrouille unseres Körpers. Jetzt greift die sogenannte natürliche Abwehr. Hierbei werden spezielle Eiweiße und Abwehrzellen von chemischen Botenstoffen an den Einsatzort gerufen, an dem sie gebraucht werden.  Sogenannte Fresszellen (Phagozyten) vernichten – wie ihr Name schon verrät – ohne Rücksicht die Eindringlinge. Da diese erste Verteidigungslinie in den Körper eingedrungene Bakterien, Pilze und Viren sehr undifferenziert angreift und einfach „auffrisst“, spricht man hier auch von der unspezifischen Abwehr. Diese wiederum gehört zur angeborenen Immunabwehr, die i.d.R. bei jedem Menschen von Geburt an besteht.  

Auf dieser Stufe werden zwar schon viele Krankheitserreger ausgeschalten, jedoch gelingt es zahlreichen Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten dennoch auch diese Abwehrstufe zu überwinden.  

Und genau jetzt greift die dritte Stufe unseres körpereigenen Abwehrsystems – die sogenannte intelligente Immunabwehr. Auf dieser Ebene des Immunsystems werden Eindringlinge, die nicht einfach wahllos von den unspezifischen Fresszellen vernichtet werden konnten, analysiert und dann von spezialisierten Abwehrzellen angegriffen. Deshalb sprechen wir hier auch von der spezifischen Immunabwehr.  

Zuerst einmal zu den chemischen Botenstoffen (auch Mediatoren genannt), welche die Abwehrzellen überhaupt erst an die richtige Stelle im Körper rufen. Zu ebendiesen zählen hormonähnliche Substanzen und diverse Proteine wie beispielsweise  Zytokine, welche Wachstum sowie Differenzierung der Zellen regulieren.  

Viel interessanter und auch um einiges komplexer sind die verschiedenen Typen an Abwehrzellen, die unseren Körper unermüdlich verteidigen. Von den weißen Blutkörperchen sollte zumindest in der Schule jeder von uns schon mal etwas gehört haben. Auch bekannt sind sie unter dem Begriff „Leukozyten“ –, der vielleicht nicht jedem geläufig ist. Gebildet werden sie allesamt in unserem Knochenmark, dort wo unsere Stammzellen entstehen. Aus genau diesen Stammzellen entwickeln sich unsere Leukozyten. Später reifen sie in der Milz, den Mandeln, im Knochenmark, dem Thymus oder in den Lymphknoten zu verschiedenen Zelltypen heran. Diese Immunorgane fungieren wie eine Art „Schule“ für die Leukozyten. Im Wesentlichen kann eine Unterteilung der weißen Blutkörperchen / Leukozyten in drei Hauptgruppen, welche jeweils mehrere Untergruppen besitzen, vorgenommen werden. Da gibt’s es zum einen diverse Immunzellen, zum anderen verschiedene Granulozyten und zu guter Letzt noch eine ganze Reihe von Lymphozyten.  

Rote Blutkörperchen im Blutkreislauf des Menschen

Zu den IMMUNZELLEN gehören die Monozyten, die nichts anderes sind als ein Vorläufer der Makrophagen im Blut. Makrophagen wiederum sind große Fresszellen in unserem Gewebe und in der Lymphflüssigkeit, die erste Erreger vernichten. Außerdem zählen auch noch die so genannten Mastzellen sowie die antigenpräsentierenden Zellen (kurz: APZ) zur Gruppe der Immunzellen. Die Mastzellen sind an allergischen Reaktionen zum Schutz vor schlimmeren Auswirkungen von Eindringlingen im Körper beteiligt und letztere – also die antigenpräsentierenden Zellen – präsentieren Antigene und lösen somit eine Immunantwort aus.  

Die GRANULOZYTEN lassen sich in neutrophile, eosinophile und basophile Granulozyten gliedern. Erstere sind nichts anders als kleine Phagozyten, welche Bakterien, Viren und Pilze im Blut fressen, mittlere wehren Parasiten ab und letztere unterstützen bei der Parasitenabwehr und sind zusätzlich Auslöser allergischer Reaktionen sowie von  Entzündungsreaktionen  und Juckreiz.  

Die Gruppe der LYMPHOZYTEN lässt sich nochmal in mehrere Untergruppen aufteilen. Und zwar in die Gruppe der B-Zellen, in die der T-Zellen sowie in die der Killerzellen. Jede dieser Untergruppen setzt sich selbst nochmal aus mehreren Zelltypen zusammen. Zu den sogenannten B-Zellen gehören B-Lymphozyten, Plasmazellen und B-Gedächtniszellen. Na klingelt es bei dem ein oder anderen auch? Schon mal gehört? Bestimmt – aber bringen wir mal Licht ins Dunkel. B-Lymphozyten sind – parallel zu den Monozyten und Makrophagen von oben – wieder die Vorläufer der Plasmazellen im Blut. Die Plasmazellen selbst produzieren wichtige und spezielle Antikörper. Und wie der Name schon vermuten lässt, bilden die besonders langlebigen B-Gedächtniszellen eine Art „Antigengedächtnis“, damit der Körper bei erneutem Kontakt mit gleichartigen Krankheitserregern bereits  vorbereitet ist.  

Zur Gruppe der T-Zellen gesellen sich T-Helferzellen, T-Gedächtniszellen, T-Killerzellen sowie regulatorische T-Zellen. T-Helferzellen erkennen erste Antigene im Körper und aktivieren Plasma- und Killerzellen, damit die Abwehrreaktionen im Körper schnellstmöglich starten können. T-Gedächtniszellen sind, wie die B-Gedächtniszellen auch, sehr langlebig und bilden ein Gedächtnis für spezielle Antigene. T-Killerzellen zerstören infizierte, von Viren befallene Körperzellen und vernichten hartnäckige Tumorzellen. Die regulatorischen T-Zellen bremsen dann die Immunantwort und hemmen andere B- sowie T-Zellen. Und worum kümmern sich die Killerzellen? Auch sie zerstören Tumorzellen und von Viren befallene, körpereigene Zellen.  

EXKURS ZU DEN ANTIGENEN:

Er ist nun oft gefallen der Begriff der „Antigene“ – doch was genau ist das überhaupt? Was sind Antigene?

Antigene kennzeichnen sich durch andersartige Oberflächen und veränderte Strukturen, die dem Körper fremdartig und unbekannt vorkommen. Diese Merkmale treten bei Viren, Bakterien, Pilzen und Parasiten, also bei allerlei Krankheitserregern, aber auch bei fehlerhaften körpereigenen Zellen auf. Die fremdartigen Oberflächenstrukturen lösen im Körper eine Immun-/Abwehrreaktion aus. Die menschliche Erbsubstanz legt fest, welche Antigene auf den körpereigenen Zellen zu finden sind. Körperfremde Zellen werden sofort erkannt und als Reaktion bildet das körpereigene Schutzschild – unser Immunsystem – Antikörper, um diese zu bekämpfen. Antikörper, auch Immunglobuline genannt, sind vom Körper produzierte Eiweißstoffe. Diese können an Fremdkörper andocken und sie zerstören.  

DOCH NUN BLEIBT IMMER NOCH EINE FRAGE ZU KLÄREN – WARUM FUNKTIONIERT UNSER IMMUNSYSTEM DENN NUN BEI MANCHEN BESSER UND BEI ANDEREN WENIGER GUT?

‍Sport und Bewegung an der frischen Luft sind ebenso wichtig für dein Immunsystem wie eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf.

Damit unser Abwehrsystem richtig und schnell funktionieren kann, braucht der Körper viele verschiedene Vitamine sowie Nähr- und Mineralstoffe. Auch der Lebensstil spielt eine entscheidende Rolle. Sport und Bewegung stärken die Immunabwehr ebenso wie eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Wer häufig krank ist, sollte sich ballaststoffreich und von viel Obst und Gemüse, wie Brokkoli, Karotten, Kohl und Knoblauch ernähren. Ebenso stärken Tomaten, Spinat, Nüsse, Trauben, Beeren und Zitrusfrüchte das körpereigene Abwehrsystem besonders. Ein Spaziergang an der frischen Luft und in der Sonne fördert die Vitamin D-Bildung  des Körpers. Auch viel Trinken ist wichtig! Empfehlenswert sind zwei bis drei Liter Flüssigkeit – natürlich am besten Wasser – täglich. Wer also den ganzen Tag nur auf dem Sofa sitzt und sich länger eher ungesund und von Fertigprodukten ernährt, der darf sich nicht wundern, wenn das Immunsystem aufgrund der Unterversorgung mit wichtigen  Nährstoffen sowie aufgrund  mangelnder Bewegung oder wegen fehlenden Ausdauersports, schneller und häufiger schwächelt. Abgesehen von angeboren Krankheiten sind wir nämlich von Geburt an alle mit dem gleichen Immunsystem ausgestattet. Es kommt eben drauf an, was Du daraus machst, wie sorgfältig Du auf deinen Körper achtest und ob und wie Du ihn unterstützt. Rauchen, Alkohol, Stress und viele ähnliche Laster und Faktoren schwächen das Immunsystem natürlich. Ausreichend Schlaf, mindestens einmal die Woche Sport und eine halbwegs ausgewogene Ernährung genügen schon, um das Immunsystem zu stärken und Dich und deinen Körper gesund und munter durch die kalte Jahreszeit zu bekommen.  

ERSTAUNLICH, WIE VIELE AUFGABEN UNSER IMMUNSYSTEM HAT UND WAS UNSER KÖRPEREIGENES SCHUTZSCHILD / ABWEHRSYSTEM RUND UM DIE UHR SO ALLES LEISTET – ODER ETWA NICHT?!

Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Du willst dein Immunsystem gerade jetzt unterstützen, wenn der Winter vor der Tür steht und man nicht mehr jeden Tag stundenlang draußen sein möchte, da man sich in die graue, nasse Kälte Tag für Tag aufs Neue nach draußen quälen muss? Kein Problem – Wir haben in unserem Sortiment gleich drei tolle Produkte von DIVANA, welche die natürlichen und normalen Funktionen deines Immunsystems unterstützen. Wichtig für unser Immunsystem sind, wie wir oben gehört haben, vor allem B-Vitamine wie auch  Vitamin C.  

Teste einfach DIVANA NATURAL VITAMIN C, ALL B-VITAMINS sowie unser BLACK CUMIN OIL. All unsere Produkte findest Du hier.  

Dein

Team von DIVANA

KAROTTEN SIND GUT FÜR DIE AUGEN! – MÖHREN-MYTHOS ODER DIE WAHRHEIT?

KAROTTEN SIND GUT FÜR DIE AUGEN – DAS WEISS DOCH JEDES KIND. MÖHREN-MYTHOS ODER DOCH DIE WAHRHEIT?

Möhren, Karotten, Rüben – wie auch immer man sie nennen mag, bei einem sind wir uns jedoch einig, denn das haben wir alle schon seit Kindertagen von unseren Eltern oder Großeltern eingetrichtert und zu beinahe jedem Mittagessen vorgebetet bekommen: „Karotten sind gut für die Augen!“.  

Doch was ist dran an diesem Möhren-Mythos? Woher stammt er? Woher haben Karotten ihren Ruf, gut für die Augen und die Sehkraft zu sein? Und handelt es sich dabei wirklich nur um einen Mythos, um ein Märchen, eine nette Geschichte, die lediglich dazu dient, Kindern das gelb-orangene Gemüse schmackhafter zu machen oder ist was dran an dem Mythos – ist es vielleicht sogar medizinisch oder wissenschaftlich erklärbar?  

Ein Lebensmittel das besonders viel Zeaxanthin enthält – MAIS
Ein Lebensmittel das besonders viel Zeaxanthin enthält – MAIS

Um das alles herauszufinden, müssen wir geschichtlich zurückreisen in die Zeit, zu der der Zweite Weltkrieg auf unserem Planeten herrschte. Dabei führt uns unsere Zeitreise ungefähr 78 Jahre zurück, also ins Jahr 1940 – und zwar nach England. Zu dieser Zeit tobte dort die Luftschlacht um England. Nach dem Sieg über Frankreich wollte die deutsche Luftwaffe nun auch England erobern und besiegen. Mittels unzähliger Luftangriffe versuchte Deutschland britische Städte zu zerstören und Großbritannien so zur Kapitulation zu zwingen. Das Ergebnis war jedoch ein anderes – die deutsche Luftwaffe verlor im Luftkrieg gegen die britische Royal Air Force. Mit dem Ziel nächtliche Angriffe gegen den Feind fliegen zu können, entwickelten die Briten 1940 das erste funktionierende Ortungssystem auf Basis von Radarwellen. Ebendieses ermöglichtet der Royal Air Force neue Möglichkeiten im Luftkrieg gegen die Deutschen. Deutsche Bomber konnten besser geortet und aufgespürt werden, was der Royal Air Force am Ende den entscheidenden Vorteil verschaffte und ihr zu einer höheren und genaueren Trefferquote gegen die deutsche Luftwaffe verhalf. Doch den Grund für ihre hohe Treffsicherheit wollten die Briten natürlich geheim halten. Das Radarsystem sollte ihr Geheimnis und somit ihr gewinnbringender Trumpf bleiben, daher erklärte man in der Öffentlichkeit den hohen Karotten-Konsum der britischen Piloten für den Grund des Erfolges. Die britischen Flieger sollen besonders viele und besonders gerne Möhren gegessen haben, weshalb sie hätten nachts so gut sehen können – denn Karotten seien gut für die Augen.  

ABER STIMMT DAS WIRKLICH? DIESE FRAGE BESCHÄFTIGT VIELE VON UNS SICHERLICH SCHON SEIT DER KINDHEIT – SIE IST ALSO MEHR ALS BERECHETIGT!

Das Phänomen der Nachtblindheit tritt auch heute noch bei vielen Menschen auf. Als Ursache dafür wird oft ein Vitamin-A-Mangel diagnostiziert.  

VITAMIN A (Retinol) wird entweder direkt über die Nahrung aufgenommen, denn es kommt in vielen Lebensmitteln wie beispielsweise Fisch oder Eigelb vor oder es wird aus Carotinoiden gebildet. Carotinoide, vor allem deren Untergruppe der Carotine, werden auch als PROVITAMIN A bezeichnet. Provitamine sind, wie der Name schon erahnen lässt, eine Vorstufe der eigentlichen Vitamine und werden vom Körper benötigt, um die so wichtigen Vitamine herstellen zu können. Unser Körper kann Provitamine also in Vitamine umwandeln. Speziell das Provitamin A steckt in viele Obst- und Gemüsesorten – so z.B. in Aprikosen, Äpfeln, Ananas, Grünkohl, Spinat und vor allem in... – wer hätte es gedacht? Richtig, KAROTTEN!

Wie ist das also, wie ist die Wirkung von Carotinoiden, können sie unsere Sehkraft wirklich positiv beeinflussen?

Oft kennen wir den Begriff Carotinoid ja im Zusammenhang mit Haut, Bräune, Creme und Sonnenmilch. Dann ist aber meist das Beta-Carotin gemeint. Dieses spielt unter anderem auch als Naturfarbstoff beispielsweise für die Färbung von Nahrungsmitteln wie Butter eine wichtige Rolle. Carotinoide, und derer gibt es mehrere, haben aber noch andere Aufgaben, vielleicht sogar wichtigere. Schauen wir uns also einmal an, was sie mit unseren Augen zu tun haben und wie das überhaupt so funktioniert mit dem Sehen:

Trifft Licht aus der Umwelt auf unser Auge, wird dieser Reiz von der Netzhaut in einen Nervenimpuls umgewandelt und an unser Gehirn weitergeleitet. Dort werden die Impulse „gebündelt“ und zu optischen Eindrücken bzw. Gesamtbildern verarbeitet.

Im Zentrum der Netzhaut befindet sich die Makula, die auch als gelber Fleck bezeichnet wird. Der gelbe Fleck ist der Bereich des menschlichen Auges mit der höchsten Konzentration an sogenannten Sehzellen und steht dementsprechend für höchste Sehschärfe. Die leicht gelbliche Pigmentierung ergibt sich in Folge der Einlagerung von Farbpigmenten, im Wesentlichen von Carotinoiden wie Lutein und Zeaxanthin.

VORSICHT ABER IM ALTER! DA LÄSST VIELES NACH UND ES EMPFIEHLT SICH DEFIZITE AUSZUGLEICHEN.

Spinat enthält wie Grünkohl auch besonders viel Lutein
Spinat enthält wie Grünkohl auch besonders viel Lutein

Mit zunehmendem Alter reduziert sich die Konzentration an den Farbpigmenten Lutein und Zeaxanthin. Der Rückgang der Pigmentkonzentration in der Makula geht mit einer verminderten Sehschärfe und Kontrastdifferenzierung sowie einer erhöhten Blendempfindlichkeit einher, die typischen Symptome einer altersbedingten Makula Degeneration (AMD).

Die heutige Versorgungsituation mit den relevanten Carotinoiden ist eher schlecht. Zum einen wegen der vergleichsweise schlechten Bioverfügbarkeit von Lutein (Vorkommen z.B in den Lebensmitteln Grünkohl und Spinat) und Zeaxanthin (Vorkommen z.B. in den Lebensmitteln Maiskörner, Spinat, Eigelb), zum anderen in Folge einer häufig unzureichenden Mikronährstoffversorgung über die Nahrung sowie mangelhaften Einlagerung in die Makula insbesondere bei vielen Senioren.

Studien haben belegt, dass das Fortschreiten der AMD unter der gezielten Supplementierung mit Mikronährstoffen gebremst werden konnte. Gerade die Carotinoide Lutein und Zeaxanthin schützen den Gelben Fleck, indem sie die energiereichen Anteile des einfallenden Lichts herausfiltern. In Folge dieser Pigmentierung der Makula ist das Auge weniger blendempfindlich, die Zellmembranen der Netzhaut sind besser vor Schäden geschützt. Insbesondere die Sehschärfe wird verbessert wie auch die Fähigkeit, Kontraste überhaupt wieder zu erkennen und unterscheiden zu können.

EIN KURZES EXKURS ZUR STRUKTUR UND DEFINITION VON CAROTINOIDEN:

Als Carotinoide (auch: Karotinoide) bezeichnet man eine umfangreiche Klasse an natürlichen Farbstoffen, die eine gelbe bis rötliche Färbung aufweisen.  

Ihr Vorkommen: vor allem in den Chromoplasten und Plastiden der Pflanzen, in Bakterien, aber auch in der Haut, in der Schale und im Panzer von Tieren sowie in den Federn oder im Eigelb der Vögel, wenn die betreffenden Tiere mit ihrer Nahrung farbstoffhaltiges Pflanzenmaterial aufnehmen. Denn nur Bakterien, Pflanzen und Pilze sind in der Lage, diese Pigmente von neuem zu synthetisieren.

CAROTINOIDE KÖNNEN VIELES!

Sie besitzen auch antioxidative Eigenschaften. Sie sind in der Lage, so genannte freie Radikale zu neutralisieren. Bei freien Radikalen handelt es sich um hochreaktive Sauerstoffabkömmlinge, die an Zelloberflächen anhaften, ins Zellinnere eindringen und dort Struktur- und Funktionsstörungen auslösen können.

Solche freien Radikale entstehen auch im menschlichen Auge, beispielsweise unter dem Einfluss einfallenden, vor allem energiereichen Lichts. Sie können mit Hilfe antioxidativer Nährstoffe „abgefangen“ und neutralisiert werden. Die negativen Wirkungen der freien Radikale auf Körperzellen, in diesem Zusammenhang auf Zellen der Makula bzw. der Netzhaut, können somit eingedämmt oder verhindert werden.

Eine weitere Studie bestätigt die positive Bewertung einer Supplementierung der beiden genannten Carotinoide Lutein und Zeaxanthin bei AMD-Patienten. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass bereits die tägliche Einnahme von 12 mg Lutein und Zeaxanthin in Kombination mit Co-Antioxidantien die Pigmentdichte der Makula mit allen positiven Auswirkungen für AMD-Patienten zu stabilisieren vermag.

GIBT ES CAROTINOIDE VON DIVANA? NA KLAR – DIVANA ZINC CAROTINOIDS!

Unser Zink Carotinoide Komplex ist eine innovative Kombination aus den Carotinoiden Lutein und Zeaxanthin, den Vitaminen A und B2 sowie dem Spurenelement Zink – alles vereint in einer Kapsel. Sowohl die Vitamine A und B2, als auch Zink tragen zur Erhaltung einer normalen Sehkraft bei, wie in der Health Claims Liste (der EFSA, europäischen Sicherheitsbehörde für Lebensmittel) aufgeführt. Darüber hinaus trägt Zink auch dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Außerdem trägt Zink zu einer normalen kognitiven Funktion und einer normalen Funktion des Immunsystems bei (deshalb auch gerne genommen bei grippalen Infekten).  

Einem Zinkmangel und Mangel an Carotinoiden vorzubeugen macht also in vielerlei Hinsicht Sinn.

Dein

Team von DIVANA

GRIPPE ODER ERKÄLTUNG VORBEUGEN? – HIER GIBT´S DIE BESTEN TIPPS!

GRIPPE ODER ERKÄLTUNG BEHANDELN UND VORBEUGEN – VON DIVANA GIBT ES WERTVOLLE TIPPS!

Die Wenigsten unter uns bleiben das komplette Jahr von einer Erkältung verschont und gerade jetzt, da draußen das Laub fällt, die ersten Regionen in Deutschland bereits über Schnee berichten und die Tage immer kälter und dunkler werden, sind wir besonders gefährdet, dass sie uns erwischt und wir ihr erliegen – der Erkältung. 

Doch was kannst Du tun, wenn sie Dich erwischt hat? Wie kannst Du einer Grippe oder Erkältung vielleicht sogar vorbeugen? Wie werden diese Krankheiten behandelt? Und welche Alternativen und altbewährten Hausmittel gibt es? – Das erfährst Du hier.

Was ist eigentlich eine Erkältung und wann handelt es sich schon um eine Grippe? Welche Unterschiede gibt es genau zwischen einer „echten Grippe“ / Influenza und einer eher harmloseren Erkältung? – Hast Du unseren letzten Blogbeitrag etwa noch nicht gelesen? Na dann aber schnell, denn dort klären wir genau diese Themen. Wir haben Euch die wichtigsten Fakten rund um die Themen Grippe und Erkältung sowie wissenswerte Details hinsichtlich Erregern, Symptomen und Vielem mehr kurz und prägnant zusammengefasst. Das solltest Du unbedingt wissen, bevor Du Dich hier direkt über Behandlungsmethoden und Heilverfahren informierst.

Müssen es immer hochdosierte Medikamente sein?
Müssen es immer gleich hochdosierte Medikamente sein?

WIE WIRD EINE ECHTE GRIPPE / INFLUENZA BEHANDELT?

Das A und O einer Grippe-Behandlung ist die Bettruhe. Der Körper braucht Ruhe und Entspannung, um sich vollständig erholen zu können, daher sollte man sich bei einer Grippe-Erkrankung ausreichend schonen und sich die Zeit zum Auskurieren nehmen, die der Körper benötigt.  

Allerdings ist der Gang zum Arzt bei einer echten Grippe unumgänglich. Vor allem Risikopatienten, die bereits vorbelastet sind oder bspw. auch schwangere Patientinnen, sollten auf jeden Fall bereits bei Auftreten der ersten Symptome einen Arzt aufsuchen. Nach Erscheinen der ersten Krankheitsanzeichen solltest Du dann keine Zeit verlieren. Behandlungen innerhalb der ersten 48 Stunden sind meist die effektivsten. In der Regel wird eine Grippe / Influenza bei einem schweren Verlauf dann medikamentös, in schlimmen Fällen sogar mit antiviralen Medikamenten, behandelt. Antivirale Präparate enthalten das Protein Neuraminidase, welches dann die Vermehrung der gefährlichen Influenza-Viren im Körper verhindert. Oft nehmen Grippe-Patienten auch Antibiotika ein. Diese bekämpfen aber nicht die Grippe selbst, sondern lediglich bakterielle Infektionen, die zusätzlich zur Grippe / Influenza auftreten können (sogenannte Superinfektionen).  

DIE BESTEN HAUSMITTEL GEGEN GRIPPE

Hausmittel sollten bei einer echten Grippe / Influenza nur begleitend zur medikamentösen Therapie, die Dir von deinem Arzt verschrieben wurde, eingesetzt werden. Sie ersetzen einen Arztbesuch nicht, helfen aber, Beschwerden und Symptome zu lindern.

  • WADENWICKEL

Kalte Wadenwickel sind ein allseits bekanntes Hausmittel gegen Fieber. Dafür tauchst Du einfach ein Tuch (am besten Leinen oder Baumwolle) in lauwarmes Wasser, wringst es aus und wickelst es anschließend für zirka eine halbe Stunde um deine Waden. Der Körper wird dadurch gekühlt, das Fieber sollte langsam aber stetig nachlassen.  

  • INHALIEREN

Inhalieren hilft vor allem bei Husten und Schnupfen. Inhaliergeräte und passende Inhalate werden in jeder Apotheke geführt. Für die durchaus günstigere, aber oftmals genauso wirkungsvolle Variante hast Du i.d.R. das Meiste bereits Zuhause. Du kannst statt eines Inhaliergerätes auch einfach einen Kochtopf oder eine große Schüssel zur Hand nehmen. Dann kochst Du ganz einfach Wasser mit Salz auf und fügst je nach Bedarf Kamillen- / Salbeitee oder ätherische Öle hinzu. Kamille wirkt leicht entzündungshemmend, kann Bakterien bekämpfen und somit Husten und Schnupfen lindern. Ätherische Öle, bspw. aus Eukalyptus, Fichtennadeln oder Latschenkiefern befreien durch ihre schleimlösende Wirkung die oberen Atemwege – die Nase wird wieder frei und der lästige Schnupfen klingt langsam ab. Du legst Dir einfach ein Handtuch über den Kopf und atmest den Dampf für ungefähr zehn Minuten ein. Bei einer akuten Grippe-Erkrankung kannst Du mehrmals täglich inhalieren.  

UND WIE WIRD EINE ERKÄLTUNG BEHANDELT?

Auch bei einer gewöhnlichen Erkältung, egal wie stark sie ausfällt, stehen Ruhe und Erholung an erster Stelle, um dem Körper die benötigte Zeit zur Genesung zu geben. In der Regel ist bei den meisten Erkältungen keine Einnahme von Medikamenten nötig. Doch um auf Nummer sicher zu gehen, solltest Du das auf jeden Fall mit einem Arzt absprechen. Dieser kann dann natürlich auch feststellen, ob es sich wirklich „nur“ um eine eher harmlosere Erkältung oder um eine echte Grippe / Influenza handelt.  

UND WELCHE HAUSMITTELCHEN KANNST DU BEI EINER ERKÄLTUNG EINNEHMEN?

Oft helfen im Falle einer Erkältung schon ein paar Tage Ruhe und Großmutters altbewährte Hausmittel. Jeder hat was das betrifft sicher seine ganz eigenen Rezepte sowie Tipps und schwört auf Empfehlungen der eigenen Mutter oder Oma.  

Die wahren Klassiker kennen natürlich auch wir:

Tee trinken gegen Erkältung
Ingwer-Tee – ein altbewährtes Hausmittel bei Erkältung
  • VIEL TEE TRINKEN!

Gerade wenn dein Körper krank und geschwächt ist, braucht er besonders viel Flüssigkeit. Bei einer Erkältung bietet sich Tee hier optimal an. Ganz besonders empfehlenswert ist dabei natürlich ein warmer, wohltuender Ingwer-Tee – Ingwer hemmt die Entzündungen und lindert Schmerzen. Wem aber Ingwer zu scharf ist, darf gerne auch auf Holunder- oder Lindenblütentee zurückgreifen. Auch die klassische Kamille unterstützt das Immunsystem auf dem Wege der Besserung. Eine heiße Zitrone, je nach Geschmack mit einem Löffel Honig oder auch nicht, duftet nicht nur verlockend, sondern liefert dem Körper auch die dringend benötigte Flüssigkeit.  

  • ERKÄLTUNGSBAD

Entspannen lässt es sich in der Badewanne natürlich auch super gut, vor allem an kalten, nassen Wintertagen. Badezusätze wie Eukalyptus, Anis, Fichtennadeln oder ähnliche gibt es mittlerweile in jedem Drogeriemarkt. Ein Erkältungsbad ist vor allem im Anfangsstadium einer Erkältung zu empfehlen. Die Wärme des Wassers fördert die Durchblutung in deinem Körper und lockert zudem die Muskulatur. Allerdings solltest Du mit Vollbädern eher vorsichtig sein, wenn Du parallel zur Erkältung an Kreislauf-Problemen, Bluthochdruck oder vergleichbaren Beschwerden leidest. Ein Anruf bei deinem Arzt kann in diesem Fall nicht schaden, er kann Dir dann versichern, ob Du ein heißes Bad nehmen darfst oder nicht.

  • HÜHNERSUPPE

Eine klassische Hühnersuppe ist die ideale Stärkung für deinen Körper während einer Erkältung. Sie führt deinem Körper Flüssigkeit und gleichzeitig wichtige Salze / Elektrolyte zu. Auch wenn es durchaus etwas Zeit in der Küche kostet, solltest Du die Hühnersuppe unbedingt selbst mit frischen Zutaten zubereiten und nicht auf Fertigprodukt aus der Dose oder auf eine Tütensuppe zurückgreifen.  

Unser Rezept von DIVANA für eine stärkende Hühnersuppe

Alles was Du brauchst ist ein Suppenhuhn, ein Bund Suppengrün (Karotten, Lauch, Sellerie, Pastinaken), eine Zwiebel, ein Bund frische Petersilie und natürlich etwas Salz und Pfeffer.

Zuallererst musst Du das Suppenhuhn gründlich waschen und in einem Topf mit ausreichend Wasser (so dass das Suppenhuhn gut bedeckt ist) geben. Danach viertelst Du die Zwiebel und brätst sie kurz an, damit sich die Aromastoffe der Zwiebel besser entfalten können. Währenddessen schneidest Du das gewaschene Gemüse in gleichgroße Würfel und gibst es zusammen mit der angerösteten Zwiebel in den Topf zu dem Suppenhuhn. Nun kannst Du auch die fein gehackte Petersilie sowie etwas Pfeffer und Salz dazugeben. Eine echte Hühnerbrühe braucht ihre Zeit – alles zusammen muss nun bei mittlerer Hitze ca. 2-3 Stunden köcheln (Unser Tipp für Dich: Während die Suppe köchelt, lässt es sich wunderbar in der Badewanne bei einem Erkältungsbad entspannen). Je nach Geschmack kannst Du gegen Ende der Kochzeit noch Suppennudeln, Kartoffeln oder weitere Möhren als Einlage hinzufügen. Nach Ablauf der Kochzeit das Suppenhuhn aus dem Topf nehmen, das Fleisch von Haut und Knochen entfernen, in mundgerechte Stücke schneiden und anschließend wieder in den Topf zu den restlichen Zutaten geben. Jetzt nur noch abschmecken und fertig ist deine selbstgekochte Hühnersuppe.  

Und wer sich zu schlapp fühlt und die Krankheit im Bett auskurieren möchte – kein Problem! Unser Rezept lässt sich mit ein paar Klicks ganz einfach ausdrucken. Dein Freund oder deine Freundin verwöhnen Dich bestimmt gerne, wenn Du krank bist und pflegen Dich mit einer selbst gemachten Hühnersuppe wieder gesund.  

Also lasst es Euch schmecken! – DIVANA wünscht guten Appetit und natürlich gute Besserung!

UND ZUM SCHLUSS NOCH 3 WERTVOLLE TIPPS ZUM VORBEUGEN EINER ERKÄLTUNG

  • HYGIENE

Hygiene ist unabdingbar, um die Ansteckungsgefahr einer Erkältung zu verringern. Mehrmaliges Händewaschen täglich, vor allem nach dem Kontakt mit kranken Personen oder einer Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, ist wichtig, um den Krankheitserregern das Befallen deines Körpers zu erschweren.  

Achte vor allem Zuhause, wenn ein Familienmitglied krank ist oder im Büro, wenn ein Arbeitskollege bereits die ersten Anzeichen einer Erkältung oder Grippe aufweist, darauf, dass Du nicht aus deren Gläsern trinkst.  

  • DIE RICHTIGE KLEIDUNG

Das Wetter ist vor allem in der Übergangszeit von Sommer auf Herbst sowie von Herbst auf Winter tückisch. Durch das Fenster lockt die Sonne nach draußen und lässt auf vermeintlich warme Temperaturen hoffen, doch draußen dann der Schock – es ist doch schon kälter es gedacht. Die Sonne hat längst nicht mehr die Kraft wie im Sommer und gerade dieses Jahr wurden wir, was das betrifft, ja extrem verwöhnt. Schnell lässt man die Jacke dann doch nochmal Zuhause und ist sich sicher, dass der dicke Pulli völlig ausreichend ist für den anstehenden Herbstspaziergang. Doch in dieser Zeit solltest Du die Jacke lieber einpacken. Meist ist es frischer und kühler, als es vom kuschligen Sofa aus den Anschein macht. Mit einer Jacke im Gepäck vermeidest Du auch zu späterer Stunde, dass Du frierst. Mit dem „Zwiebellook“ reicht es vielleicht nicht immer auf das Titelblatt einer Modezeitschrift, aber dafür hilft er eine Erkältung zu vermeiden. Im warmen Café mit der Freundin oder wieder Zuhause bei den Liebsten kannst Du, wenn Du schwitzt einfach eine Schicht ausziehen. Also auf zum nächsten Herbstspaziergang oder in ein paar Wochen zur Wanderung durchs Winter Wonderland, denn Bewegung an der frischen Luft ist wichtig, um das Immunsystem zu stärken.  

  • ERNÄHRUNG

Neben Sport und Bewegung spielt auch die Ernährung eine wichtige Rolle beim Vermeiden einer Grippe oder Erkältung. Eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung – viel Obst und frisches Gemüse – stärken den Körper. Leider haben wir in Deutschland den Nachteil, dass es vielen Obst- und Gemüsesorten bei uns gerade in der Herbst- und Winterzeit schlichtweg zu kalt ist, um sie hier anbauen und ernten können. Daher müssen wir einen Großteil des Obsts und Gemüses in unseren Supermärkten aus dem Ausland importieren. Gerade im Winter kann es dann sein, dass das Obst und Gemüse in den Regalen noch gar nicht richtig reif ist. Unreifem Obst / Gemüse fehlen dann viele wichtige Vitamine, Mineralien und Nährstoffe, so dass gerade im Herbst und Winter Nahrungsergänzung sinnvoll ist.  

UND WIE HILFT DIR DIVANA EINER ERKÄLTUNG ODER GRIPPE VORZUBEUGEN?

Na zum einen mit unseren wertvollen Tipps hier auf unserem Blog und zum anderem mit unserem NATURAL VITAMIN C

(da dieses zur Erhaltung eines normalen Immunsystems beiträgt).  

Vitamin C zur Stärkung des Immunsystems
Vitamin C findest Du in besonders hoher Dosis z.B.…auch Paprika

Vitamin C, auch Ascorbinsäure genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin, welches essentielle Aufgaben in unserem Körper übernimmt. Es steckt zwar in vielen Lebensmitteln in besonders hoher Konzentration wie zum Beispiel in Paprika, diversen Beeren oder Kiwis, doch wie Du bereits weißt, fehlt es diesen immer häufiger an wichtigen Vitaminen und Nährstoffen. Neben der zu frühen Ernte verlieren unser Obst und Gemüse auch aufgrund von Überdüngung oder der Auszüchtung von wichtigen Bitterstoffen aus geschmacklichen Gründen, immer mehr wertvolle und für unseren Körper essentielle Nähr- und Mineralstoffe.  

Vitamin C trägt u.a. zu einer normalen Funktion des Immun- und Nervensystems sowie zu normalen Funktionen des Energiestoffwechsels bei. Außerdem schützt es unsere Körperzellen vor oxidativem Stress und hat antioxidative Eigenschaften (mehr zu diesem Thema findet du hier). Die Ergänzung von Vitamin C zusätzlich zur normalen Nahrung kann gerade zu dieser Jahreszeit besonders hilfreich sein. Für unser DIVANA NATURAL VITAMIN C beziehen wir das enthaltene Vitamin C aus natürlichen Vitamin C-Quellen wie Acerola, Moringablättern, Camu Camu, Hagebutten, Sanddornfrüchten, schwarze Johannisbeeren, Goji Beeren oder auch Kiwis.

Sei schlau und starte mit unseren Produkten fit in den Winter.

Dein Team von DIVANA

GRIPPE, ERKÄLTUNG, INFLUENZA ODER VIRALER INFEKT – JA WAS DENN NUN?!

ACHTUNG VERWECHSLUNGSGEFAHR – GRIPPE, INFLUENZA, ERKÄLTUNG, VIRALER ODER GRIPPALER INFEKT – JA WAS DENN NUN?! 

Bei den unzähligen Begrifflichkeiten kann man schnell mal durcheinander geraten. Doch gerade jetzt im nassen und kalten Herbst, wo wir mit großen Schritten auf dennoch kälteren Winter zugehen, schadet es nicht, sich etwas genauer mit diesen unangenehmen Krankheiten auseinander zu setzen. Eventuell lässt sich die ein oder andere von ihnen ja vermeiden – und darüber ist doch sicher jeder froh, denn wer ist schon gerne krank?!

Welche Unterschiede es zwischen einer Grippe und einer Erkältung gibt – wie Du entsprechende Symptome rechtzeitig erkennen kannst – und viele weitere, spannende Fragen erklären wir hier.

Frau mit triefender Nase
Triefende Nasen - ein klassisches Sympto

Über hartnäckigen Husten, üble Halsschmerzen oder eine ständig triefende Nase klagen in diesen Tagen viele – ob der Lieblingsarbeitskollege, das eigene Kind, die beste Freundin/der beste Freund oder man selbst – nur wenige bleiben die komplette Herbst- und Winterzeit von einer Grippe oder einer Erkältung verschont. In den Arztpraxen herrscht zu dieser Jahreszeit Hochbetrieb. Lange Wartezeiten, ansteckende Keime und keuchender Husten in den Wartezimmern sind nichts Ungewöhnliches. Doch muss es immer gleich ein Arztbesuch sein oder reichen Großmutters Hausmittelchen vorerst aus?

GRIPPE ODER ERKÄLTUNG?

Wie erkenne ich die Unterschiede zwischen einer „echten“ Grippe und einer eher harmlosen Erkältung?

DER ERREGER
So umfangreich die Verschiedenheiten, aber durchaus auch Ähnlichkeiten hinsichtlich Symptomen, Ansteckungsgefahr, Krankheitsverlauf oder ihrer Behandlung auch sein mögen – der größte Unterschied ist zu gleich auch der kleinste. Wie das? – Ganz einfach: Winzig kleine Erreger, für das menschliche Auge längst nicht mehr sichtbar, bilden das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zwischen einer Grippe und einer Erkältung. Während eine Grippe von ganz bestimmten Influenza-Viren (daher auch der synonyme Name INFLUENZA anstatt Grippe) ausgelöst wird, kann eine Vielzahl verschiedenster Erreger Auslöser einer Erkältung sein. Meist handelt es sich hierbei aber um Adeno-, Corona- oder Rhino-Viren.

DER KRANKHEITSBEGINN

Hat man sich die fiesen kleinen Viren erst einmal eingefangen, wird man sie so schnell nicht wieder los. Ob und wie Du deinen Körper und dein Immunsystem in diesen Zeiten unterstützen und einer Erkältung und/oder einer Grippe vorbeugen kannst, erfährst Du nächste Woche auf unserem Blog.

Während die Grippe / Influenza hauptsächlich im Winter und dann meist schlagartig ohne vorherige Ankündigung auftritt, kann Dich eine Erkältung hingegen das ganz Jahr über erwischen. Beginnend mit dem berühmten „Kratzen im Hals“, einem nachts hinzukommenden Husten und schließlich einem immer aufdringlicher werdenden Schnupfen, entwickelt sich eine Erkältung meist schleichend und bringt Dich und deinen Körper erst nach und nach allmählich zu Fall. Schließlich zwingt sie Dich zur Genesung dann ins Bett oder zumindest für ein paar Stunden Ruhe und Erholung aufs Sofa. Im Gegensatz dazu wirst Du von einer echten Grippe / Influenza regelrecht überrollt. Eben noch fit wie ein Turnschuh, übermannen Dich im nächsten Augenblick üble Kopf- und Gliederschmerzen. Zusätzliches Fieber, Schwächeanfälle oder auch plötzliche Müdigkeitserscheinungen lassen den enormen Wunsch nach Schlaf und Erholung aufkommen und machen das Auskurierender Erkrankung im Bett unumgänglich.

DIE SYMPTOME

Grippe Viren
Eine echte Grippe wird von sogenannten Influenza-Viren ausgelöst

Doch wie kannst Du nun schon anhand der Symptome ausmachen, ob Du lieber schnell aufgrund einer echten Grippe einen Arzt besuchen solltest oder ob es sich um eine meist harmloser verlaufende Erkältung handelt?

Einer Sache solltest Du Dir an dieser Stelle bewusst sein: Dieser Artikel ersetzt weder einen Gang zum Arzt, noch wurde er von einem Arzt/einer Ärztin verfasst. Allerdings gibt es ein paar Merkmale und Hinweise, mithilfe derer Du zumindest am Anfang der Krankheit auch ohne einen Arzt selbst feststellen kannst, ob Du an einer Influenza oder einer Erkältung leidest.

Die echte Grippe beginnt i.d.R. mit einem äußerst ausgeprägten Krankheitsgefühl. Du fühlst Dich schlapp, müde und lustlos. Hinzu kommen gerade zu Beginn der Infektion Schüttelfrost und Hitzewallungen. Die Hitzewallungen schlagen dabei nicht selten in relativ hohes Fieber um. Auch Kopf-, Glieder-, sowie Gelenkschmerzen sprechen für eine echte Grippe. Trockener Husten, laufende Nasen, tränende Augen und starke Halsschmerzen dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Letztere Anzeichen können auch für eine Erkältung sprechen – bei dieser bleiben meist allerdings Kopf- und Gliederschmerzen sowie das Fieber aus. Husten, Schnupfen sowie Halsschmerzen sind die typischen Erkältungssymptome und den meisten nur allzu gut bekannt. Zu Beginn der Infektion handelt es sich dabei meist um einen trockenen Husten und ein ständiges Kratzen im Hals. Die Nase läuft quasi ununterbrochen und dein Niesreiz ist stark erhöht.

Das an den Kräften zehrende „sich schlapp fühlen“ ist allerdings längst nicht so ausgeprägt wie bei einer echten Grippe und bleibt in weniger schweren Krankheitsfällen sogar ganz aus – ebenso die Kopf- und Gliederschmerzen. Zu einer leicht erhöhten Körpertemperatur kann es zwar auch bei einer Erkältung kommen, da dies eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers ist, allerdings hält sich die kurze Temperaturerhöhung längst nicht so hartnäckig und lange wie das Fieber bei einer echten Grippe / Influenza. Jedoch solltest Du mit einer Temperaturerhöhung oder weiteren ungewöhnlichen Beschwerden wie bspw. starken Ohrenschmerzen oder tagelanger Heiserkeit unbedingt einen Arzt aufsuchen, denn dann können dies Anzeichen für eine echte Virusgrippe sein.

DER KRANKHEITSVERLAUF

Eine echte Grippe weist natürlich nicht bei jedem den gleichen Krankheitsverlauf auf. Bei den einen verläuft sie eher wie eine leichte Erkältung, andere trifft sie schwerer. Normalerweise sollten Betroffene bei einer Grippe ca. eine Woche im Bett bleiben, vorausgesetzt es treten keine größeren Komplikationen, beispielsweise durch Vorerkrankungen oder durch eine Schwangerschaft auf. Spätestens dann bitte unbedingt den nächsten Arzt aufsuchen. Eine echte Grippe ist keinesfalls zu unterschätzen. Da der Körper sowieso schon recht geschwächt ist, ist er natürlich umso anfälliger für weitere, virale oder bakterielle Infekte – sogenannte Sekundärinfektionen. Und dann kann es in schlimmen Fällen sogar zu einer Lungen-, Ohren- oder Herzmuskelentzündung kommen. Bis der Körper sich wieder vollständig von eine rechten Grippe erholt hat und erneut so leistungsfähig wie vor der Erkrankung ist, können durchaus mehrere Wochen vergehen.

Bei einer Erkältung klingen die Symptome i.d.R. nach wenigen Tagen wieder ab und sollten nach ungefähr einer Woche dann auch ganz verschwunden sein. Ist dies nicht der Fall, dann schadet spätestens nach dem Ablauf einer Woche auch im Falle einer Erkältung ein Arztbesuch nicht.

Verschleppt werden können beide Erkrankung, wenn sie nicht allzu ernst oder zu sehr auf die leichte Schulter genommen werden. Der Körper bedarf durchaus ein paar Tage Ruhe, denn dafür liefert er Dir sowohl bei einer echten Grippe wie auch bei einer Erkältung alle Anzeichen. Daher solltest Du deinem Körper auch die benötigte Zeit zur Genesung geben.

ANSTECKUNGSGEFAHR

Mit dem Auftreten der ersten Symptome ist man bei einer Grippe ungefähr zwischen fünf bis siebe Tage ansteckend. Seltener auch länger als eine Woche oder bereits vor der Äußerung der ersten Symptome.

Wohingegen man bei einer Erkältung i.d.R. nur eine halbe Woche ansteckend ist. Aber auch hier kann man den Erreger bereits vor Äußerung der ersten Krankheitsanzeichen in sich tragen und somit für andere ansteckend sein.

UND WAS DAGEGEN TUN?

Und wie kannst Du eine Grippe oder Erkältung vorbeugen oder Dich vor ansteckenden Kollegen, Freunden und Familienmitgliedern schützen? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Musst Du wirklich zum Arzt und müssen es immer gleich Medikamente zur Genesung sein?

Nach dem Wochenende klären wir genau darüber auf unserem Blog auf. Du erhältst wertvolle Tipps, wie Du Dich und deinen Körper in der anstehenden kalten Winterzeit schützen kannst. Wir verraten Dir die besten Hausmittel gegen eine Erkältung und unterstützen Dich beim Start in die nassen Tage, die kommen werden.

 

In diesem Sinne wünschen wir Dir, dass Du gesund und munter durch die nassen Tage und die anstehende Kälte kommst!

 

Dein Team von DIVANA

HYALURONSÄURE – WAS IST DRAN? – ALLES HUMBUG ODER EIN GEHEIMTIPP?

Hyaluronsäure in Hollywood

Wissenswerte Fakten

Unzählige Hollywood-Stars schwören bereits seit Jahren auf sie und halten sie für DAS Beauty-Geheimnis langanhaltend jugendlicher, glatter und strahlender Haut – in den Regalen der Supermärkte und Drogerien findet man sie mittlerweile in gefühlt jedem zweiten Kosmetikprodukt – die Rede ist von HYALURONSÄURE.

 

Doch was genau ist Hyaluron eigentlich? Wo kommt es vor? Welche Wirkungen hat es? Und ist es für Dich und deine Haut überhaupt das Richtige? Das und vieles mehr erfahrt ihr hier!

DIVANA OPC HYALURON
DIVANA OPC HYALURON

Die erste Erkenntnis, welche nun vielleicht den ein oder anderen überraschen mag, ist die, dass HYALURONSÄURE in der Tat ein wichtiger und NATÜRLICHER Bestandteil unseres Körpers ist. Sie kommt vor allem in unserer Haut – genauer gesagt, in unserem Bindegewebe – vor. Dort wirkt sie wie eine Art Polster in der Extrazellulären Matrix der Haut, trägt zur Elastizität des Gewebes bei und unterstützt die Straffung und Glättung der Haut. Aber auch in Knorpeln und Gelenken, hier vor allem in der Gelenkflüssigkeit, ist Hyaluron von essentieller Bedeutung. In den Zellzwischenräumen bindet sie Wasser und dient als eine Art „Stoßdämpfer“ zwischen den Knochenenden im Gelenk. In der Medizin beispielsweise werden Hyaluronpräparate seit Mitte der 90er Jahre eingesetzt. Besonders beliebt sind hierbei Hyaluronspritzen bei geschädigten Gelenken. Das weitaus größere Einsatzgebiet liegt vor allem in den letzten Jahren in der Kosmetikbranche – immer mehr Hersteller setzen auf die Zutat Hyaluronsäure in ihren Pflegeprodukten.  

Bei Hyaluronsäure handelt es sich um ein so genanntes Glykosaminoglykan. Glykosaminoglykane sind sich wiederholende Disacchariden-Einheiten – auch bekannt als Zweifachzucker. Disaccharide sind also organisch-chemische Verbindungen von Kohlenhydrat-Molekülen aus zwei verbundenen Einfachzuckern (Monosaccharid-Einheiten) – es entstehen also so genannte Polysaccharide. Je nach Zusammensetzung der Disaccharid-Einheiten unterscheidet man in vier verschiedene Gruppen der Glykosaminoglykane – in Heparin / Heparansulfat, in Chondroitin / Dermatansulfat, in Kerantansulfat und zu guter Letzt in die wohl bekannteste Gruppe – nämlich die der Hyaluronsäure.  

Letztere besitzt die besonders außergewöhnliche Fähigkeit, dass sie im Verhältnis zu ihrer Eigenmasse eine sehr große Menge Wasser binden kann.  

IHR WOLLT FAKTEN?

Na dann aufgepasst – ein einziges Gramm Hyaluronsäure kann bis zu sechs Liter Wasser binden! Der körpereigene Stoff spielt somit eine essentielle Rolle bei der Wasser- bzw. Feuchtigkeitsspeicherung der Haut. Hyaluronsäure unterstützt also die Extrazelluläre Matrix der Haut, Wasser zu binden.  

Junge und jugendliche Haut ist besonders reich an Hyaluronsäure und weist daher eine sehr hohe Elastizität und Spannkraft auf. Doch mit zunehmendem Alter ändert sich das – die Hyaluronproduktion des Körpers nimmt stetig ab, somit verringert sich allmählich auch der Hyaluronanteil in den Hautzellen. Folglich trocknet die Haut mit steigendem Alter schneller aus und verliert Feuchtigkeit und Volumen. Optisch äußert sich das in den ersten, kleinen Fältchen.

FALTEN? Da werden viele von Euch nun aufhören – die will doch keiner so schnell!

Warum nicht vorbeugen oder vermeiden, was vermieden werden kann?

Viele Hersteller produzieren Cremes und allerlei Kosmetika zur äußerlichen Anwendung, die man tagsüber oder auch nachts auf das Gesicht auftragen soll und schon soll sie wie durch ein Wunder quasi über Nacht wieder da sein – die jugendliche Frische und Strahlkraft der Haut.  

SCHON WIEDER EINE NEUE GESICHTSCREME?! – NEIN! HYALURON IN KAPSELFORM VON DIVANA MAL ANDERS.

Heute wird Hyaluronsäure mittels biotechnologischer Verfahren gewonnen
Heute wird Hyaluronsäure mittels biotechnologisch Verfahren gewonnen

Wir von DIVANA glauben an Schönheit von Innen und haben daher Hyaluronsäure auf einzigartige Weise mit OPC Traubenkernextrakt kombiniert. Unser OPC HYALURON sorgt mit 567 mg Traubenkernextrakt, davon 397 mg OPC pro Tagesdosis (entspricht 2 Kapseln) und den zusätzlichen 300 mg Hyaluronsäure (pro Tagesdosis) in unseren Kapseln für Schönheit von Innen und die wiederum beflügelt dein Wohlbefinden.  

UND WOHER KOMMT DAS HYALURON IN KOSMETIK-PRODUKTEN UND NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTELN, WENN ES DORT JA NICHT SELBST VON UNSEREM KÖRPER PRODUZIERT WIRD?

Bis Ende der 90er Jahre war es üblich, Hyaluronsäure aus Hahnenkämmen zu extrahieren. Ja wohl, richtig gelesen – Hahnenkämme – die roten gezackten Auswüchse auf dem Kopf eines Hahns. Aber keine Sorge – wem diese Methode der Hyaluron-Gewinnung befremdlich oder bizarr vorkommen mag – kann nun auch wieder beruhigt sein. Mittlerweile ist die Forschung weit vorangeschritten. Heutzutage gibt es sogar eine vegane Lösung zur Hyaluron-Beschaffung. Mittels biotechnologischer Verfahren, wie zum Beispiel der Fermentation, wird Hyaluronsäure heute aus Hefe oder Getreide gewonnen.

Dein Team von DIVANA

OPC TRAUBENKERNEXTRAKT – WAS DU DARÜBER UNBEDINGT WISSEN MUSST

GEBALLTE "KERNKRAFT" – WISSENSWERTES RUND UM DAS BELIEBTE OPC TRAUBENKERNEXTRAKT

Antioxidantien schützen Körperzellen vor freien Radikalen
Antioxidantien schützen Körperzellen vor freien Radikalen
Gängige Vitamine wie das umgangssprachlich oft gern als Sonnenvitamin bezeichnete Vitamin D, die oft in Zitrusfrüchten vorkommende Ascorbinsäure – besser bekannt als Vitamin C – oder auch die verschiedenen B-Vitamine dürften den meisten unter uns wohl bekannt sein. Zumindest gehört hat man sie schon einmal – auch wenn man in dem riesigen Dschungel von Mineralstoffen und Vitaminen schnell den Überblick hinsichtlich ihrer Herkunft, Wirkung oder Funktionen für unseren Körper verlieren kann (kleiner Tipp: In den nächsten Wochen klären wir in unserem Blog nach und nach genau über diese Dinge und über unsere DIVANA Produkte auf).  

Doch wer von Euch hat schon einmal etwas von VITAMIN P gehört?

Das „P“ steht für Permeabilität und beschreibt somit die Durchlässigkeit organischer Strukturen für andere Stoffe. Im Falle unseres menschlichen Organismus also die Durchlässigkeit der Zellmembran.  

P-Vitamine sind sogenannte Flavonoide – doch was ist das nun schon wieder?

Flavonoide wiederum sind sekundäre Pflanzenstoffe mit bioaktiven und antioxidativen Eigenschaften, welche beispielsweise eine wichtige Rolle beim Zellstoffwechsel spielen. Als natürliche Antioxidantien kommen sie in den verschiedensten Pflanzenarten wie Zitrusfrüchten, Sauerkirschen, Trauben, Rot- und Grünkohl oder auch in diversen Beerensorten vor. Das bisher bekannteste Flavonoid allerdings ist das sogenannte OPC – oftmals auch bekannt als Traubenkernextrakt. Oligomere Pro(antho)Cyanidine (abgekürzt: OPC) werden i.d.R. aus entölten und vermahlenen Traubenkernen gewonnen und sind damit ein natürlich vorkommender Pflanzenbestandteil.  

Die Geschichte des Vitamin P/OPC beginnt bereits im 16. Jahrhundert als die Seefahrer noch die Meere und Länder dieser Welt erkundeten. So tat es auch eine hundertköpfige Mannschaft französischer Seeleute mit ihrem Captain Jaques Cartier auf ihrer Expedition nach Nordamerika. Die Besatzung wurde auf grausame Weise von einem plötzlichen Wintereinbruch überrascht und musste monatelang ohne frisches Obst und Gemüse auskommen. So dauerte es nicht lange, dass nahezu ein Viertel der Seeleute aufgrund der Mangelernährung und der fehlenden Vitaminzufuhr dem Tode zum Opfer fiel. Schuld war der allseits gefürchtete Skorbut, eine Vitaminmangelkrankheit, die zum Tode führen kann. Heute wissen wir das – nicht zuletzt dank Cartier und seinen Seeleuten. Doch die Menschen damals kannten diese Krankheit noch nicht und hielten die Pest, welche sie sich bei den Ureinwohnern zugezogen zu haben glaubten, für die Todes- und Krankheitsursache der Schiffsbesatzung. Als auch der Rest der Crew in einem kritischen Zustand war, trafen Cartier und seine Männer auf einen kanadischen Indianer. Dieser stellte ihnen aus der Rinde und den Nadeln eines heimischen Baumes, welchen er „Anneda“ nannte, einen Extrakt, der Genesung versprach, her. Binnen weniger Wochen erholten sich die erkrankten Seefahrer wieder. Der helfende Indianer erkannte die Kraft der Natur früh, wusste aber zu keinem Zeitpunkt, dass er damals bereits das erste Vitamin P/OPC in der Rinde des Baumes entdeckt hatte.  

Erst Mitte der 90er Jahre entdeckte der französische Mediziner Prof. Dr. Jack Masquelier mehr oder weniger durch Zufall auf der Haut einer Erdnuss Oligomere Pro(antho) Cyanidine und gilt seither als Entdecker von OPC/Vitamin P.  

GESCHICHTE SCHÖN UND GUT – ABER WAS BRINGT DIR DIE EINNAHME VON OPC TRAUBENKERNEXTRAKT NUN TATSÄCHLICH?

gesunde Venen und Schutz vor oxidativem Stress
Schutz vor oxidativem Stress

OPC ist eines der bekanntesten Antioxidantien. Antioxidantien sind chemische Verbindungen, die unseren Organismus vor freien Radikalen und unsere Zellen vor oxidativem Stress schützen. Um das Wirken von Antioxidantien, allen voran von OPC, verstehen zu können, muss man jedoch wissen, welche Schäden freie Radikale im menschlichen Körper verursachen können. Freie Radikale – auch Oxidantien genannt, daher auch der Begriff ANTI-Oxidantien für deren wichtigen Gegenspieler OPC – sind sauerstoffhaltige, sehr instabile Moleküle, denen ein Elektron fehlt. Auf der Suche nach einem passenden Bindungspartner attackieren sie nun rücksichtslos unsere Körperzellen, um ihnen das fehlende Elektron rauben zu können – diesen Vorgang bezeichnet man auch als Oxidation. Freie Radikale greifen unsere Zellen eigentlich pausenlos an – verstärkt wird dieser Prozess allerdings durch Rauchen, UV-Strahlung, Umweltbelastungen wie Smog, Schwermetalle oder Pestizide, gegrilltes Fleisch, aber auch durch Leistungssport oder ähnliche, eigentlich sinnvolle und für die Gesundheit so wichtige sportliche Aktivitäten. Freie Radikale schwächen unser Immunsystem, greifen unsere körpereigenen Zellen an, dringen in sie ein und zerstören wesentliche Zellbestandteile, außerdem können sie Auslöser gefährlicher Krankheiten sein, daher bedarf unser Organismus besonders vieler Antioxidantien, wie z.B. OPC Traubenkernextrakt, welche die freien Radikale in unserem Körper neutralisieren, die Zellen vor oxidativem Stress schützen und die körperlichen Abwehrkräfte stärken. Antioxidantien sind essentiell und müssten daher täglich über die Nahrung aufgenommen werden, weil unser Körper OPC nicht selbst herstellen kann.

Wie wir oben bereits gehört haben, handelt es sich bei OPC um einen sekundären Pflanzenstoff der in diversen Pflanzen auf natürliche Art vorkommt.  

DOCH WARUM NEHMEN WIR DANN NICHT GENÜGEND OPC MIT DER NORMALEN NAHRUNG AUF?

OPC kommt zwar in vielen Lebensmitteln auf natürliche Weise vor, allerdings konzentriert es sich oft in Kernen, Schalen, Rinden oder Häuten, die wir in den meisten Fällen entfernen und nicht mitessen. Leider müssen wir heutzutage auch immer wieder feststellen, dass aufgrund von Überdünung, industriellen Verarbeitungsprozessen oder der Auszüchtung von Bitterstoffen aus geschmacklichen Gründen wichtige Mineral- und Nährstoffe in unseren Lebensmitteln verloren gehen.  

Somit kann es selbst bei einer bewussten und gesunden Ernährung mit viel frischem Gemüse und reifem Obst zu Mangelerscheinungen kommen, was die zusätzliche Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, die OPC enthalten, sinnvoll macht.  

OPC VON DIVANA?

Das beliebte OPC Traubenkernextrakt findest Du natürlich auch in unserem DIVANA Produktsortiment! Wir verwenden für unser DIVANA OPC HYALURON ausschließlich OPC auf natürlicher Basis, welches wir aus den Kernen von Weintrauben (vitis vinifera L.) gewinnen und nach dem „Good Manufacturing Practice“-Standard verarbeiten und produzieren.  

In einer Tagesdosis (entspricht zwei Kapseln) stecken 567mg Traubenkernextrakt, davon 397mg OPC.  Zusätzlich haben wir unseren Kapseln 300 mg Hyaluronsäure (pro Tagesdosis) hinzugefügt.  

Wenn Du mehr über die Hyaluronsäure in unseren Kapseln erfahren willst, dann kannst Du dich schon jetzt auf kommenden Montag freuen, denn dann klären wir in unserem nächsten Blogbeitrag über Wirkungen, Herkunft sowie weitere wissenswerte und spannende Fakten rund um das Thema Hyaluronsäure auf.  

Dein Team von

DIVANA

BRAUCHEN WIR NÄHRSTOFFPRÄPARATE, VITAMINPILLEN UND CO WIRKLICH?

Brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel wirklich?

Das Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln ist vor allem in den letzten Jahren nahezu ins Unendliche angestiegen. Ganze Regale in Drogerien und Supermärkten sind voll mit Vitaminpräparaten, Mineralstoffen und diversen anderen Supplements, die wir angeblich brauchen. Da kann man den Überblick schon mal schnell verlieren – und das nimmt einem niemand übel!
Mit reizvollen Versprechungen auf den bunten Verpackungen und angeblich höchsten Dosierungen, locken die Hersteller Kundinnen und Kunden zum Kauf.

Doch bringt viel auch wirklich viel?

Wir klären auf, warum wir Nahrungsergänzungsmittel vor allem jetzt, wo die nasse und kalte Jahreszeit in Deutschland wieder Einzug hält, brauchen und geben wertvolle Tipps, welche Nahrungsergänzung wann besonders Sinn macht.

Unter Ernährungsexperten und Medizinern scheint der Konsens vorzuherrschen, dass viele Vitalstoffe und Vitaminpräparate, die zusätzlich eingenommen werden, überflüssig sind. Doch wie immer im Leben gibt es Ausnahmen!

Sanddorn
Sanddorn

Dass eine ausgewogene Ernährung, viel Gemüse und Obst und vor allem Sport zu einem gesunden und ausgeglichenen Lebensstil gehören, ist unumstritten. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt sogar, mindestens fünf Stück Obst und Gemüse am Tag zu sich zu nehmen!1 Doch schaffst DU das wirklich jeden Tag? Wem die eigene Gesundheit sowie das körperliche Wohlbefinden wichtig sind – und das, nur am Rande, sollte doch jedem Menschen das wichtigste Anliegen sein – der achte i.d.R. auf seine Ernährung und quält sich zumindest hin und wieder in ein Fitnessstudio oder in den nächsten Park, um eine Runde zu joggen. Doch wer kennt es nicht? Der oft stressige Alltag, zwischen Berufsleben, Familie und Freizeitstress, lässt nicht immer zu, dass man mit der Hingabe auf sich achtet, mit der man dies gerne tun würde. Wer legt seine Beine nach einem Zwölfstundentag und strapaziösen Terminen abends zu Hause nicht gerne einfach nur noch auf dem Sofa hoch und schiebt schnell eine Tiefkühlpizza in den Ofen oder bestellt beim Lieferservice des Vertrauens, statt noch eine gefühlte Ewigkeit in der Küche zu stehen? Oft fehlt im Alltag schlichtweg die Zeit für eine ausgewogene Ernährung und einen bewussten, gesunden Lebensstil.  

Die optimale Ernährung, ausreichend Schlaf sowie regelmäßige Bewegung kommen oft zu kurz. Da kann die Balance unseres Körpers schnell mal aus dem Gleichgewicht geraten. Und genau dann darf zur Unterstützung der natürlichen Körperfunktionen auf Nahrungsergänzung zurückgegriffen werden – aber nicht wahllos, sondern mit Bedacht.

Nahrungsergänzungsmittel zählen zwar nicht zu den Medikamenten und sind daher rezeptfrei in nahezu jedem Supermarkt, jeder Apotheke, jeder Drogerie und auf diversen Online Plattformen erhältlich, doch ein verantwortungsbewusster Umgang mit ihrer Einnahme ist die Voraussetzung für ihr Wirken und Wohltun.  

Auch wir von DIVANA sprechen uns explizit gegen eine unbedachte und willkürliche Einnahme verschiedenster Nahrungsergänzungsmittel aus.  

Auf die richtige Zusammensetzung, die Qualität der Rohstoffe und die Transparenz der Hersteller kommt es an. Darum ist es uns bei DIVANA ein ganz besonderes Anliegen, unseren Kundinnen und Kunden genau das bieten zu können. Unsere Ernährungswissenschaftler und fachkundigen Experten haben daher Nahrungsergänzungsmittel entwickelt, die ihre Vitamine und Mineralstoffe aus überwiegend natürlichen Quellen wie z.B. Acerola, Moringablättern oder auch Schwarzen Johannisbeeren beziehen. Außerdem bieten unsere DIVANA Produkte in der Zusammensetzung ihrer Inhaltsstoffe einzigartige synergetische Effekte, was die Einnahme weiterer, oftmals unnötig hochdosierter Präparate überflüssig macht.  

ABER WAS IST EIGENTLICH MIT UNSEREM OBST UND GEMÜSE?!

Moringapulver
Moringapulver

Was wir an dieser Stelle keineswegs vertiefen, aber durchaus erwähnen wollen, ist die Tatsache, dass Mineralien und Vitamine in Obst und Gemüse heutzutage dramatisch zurückgegangen sind.

Der Nährstoffanteil in vielen Obst- und Gemüsesorten ist u.a. insbesondere dadurch gesunken, dass bspw. Bitterstoffe, die für uns eigentlich sehr gesund sind, aus geschmacklichen Gründen ausgezüchtet werden.  

Auch Ernährungswissenschaftler experimentieren und forschen seit Jahren an diesem Thema, da die Ernährung für uns Menschen so wichtig ist und uns am Leben erhält. Dabei mussten Wissenschaftler des Schwarzwald-Sanatoriums Obertal vor einigen Jahren feststellen, dass der Nährstoffanteil in frischen Lebensmittel wie Obst und Gemüse in den vergangenen Jahren enorm gesunken ist. Die Überdüngung, Eutrophierung und Ausbeutung der Ackerböden, die zunehmende Umweltbelastung durch den Klimawandel, frühere Ernten und lange Transportwege bedingt durch die Globalisierung lassen die Pflanzen selbst nur noch unzureichend Nähr- und Mineralstoffe aufnehmen.  

Wir wollen diese Themen nicht einfach ungeachtet unter den Tisch kehren, sondern darüber aufklären. Wir von DIVANA achten auf die Herkunft unserer Produkte und produzieren ausschließlich nach zertifizierten Herstellungsverfahren.  

UND WOHER WEISS ICH JETZT, WELCHE NAHRUNGSERGÄNZUNGEN ICH BRAUCHE?

In unseren nächsten Beiträgen, werden wir für Euch detailliert auf Ursachen und Wirkung diverser Mängel, Vitamine, Mineral- und Pflanzenstoffe eingehen. Wer hat z.B. einen Vitamin D-Mangel? Welche Vitamine und Mineralstoffe brauche ich während der Schwangerschaft? Was ist eigentlich eine Grippe und wie kann ich sie vorbeugen? Brauche ich alle B-Vitamine?  

Diese und viele weitere spannende Themen erwarten euch in Zukunft regelmäßig 1-2 mal pro Woche. Zudem geben wir Euch detaillierte Infos über Herkunft und Wirkung, sowie spannende und wissenswerte Details unserer Inhaltsstoffe und Produkte, sodass Du wirklich Bescheid weißt, welche Vitamine, Mineralien und Pflanzenstoffe Du individuell für Deinen Körper und Dein Wohlbefinden brauchst.

Bleib also weiter dran und verfolge unseren Blog regelmäßig – es bleibt spannend!

Wir wollen unser Expertenwissen mit Euch teilen, Euch aufklären und DIVANA für Euch transparent machen.

DIE KRAFT DER NATUR. – DIVANA – DAS NEUE START UP AUS MÜNCHEN

ENTDECKE JETZT DIVANA – NATÜRLICHE NAHRUNGSERGÄNZUNG, DIE SINN MACHT.   

Mittels der KRAFT DER NATUR möchten wir mit unseren Vitaminen und Mineralstoffen den Markt für Nahrungsergänzungsmittel revolutionieren und euch bei einem bewussten und gesunden Lebensstil als zuverlässiger Begleiter im Alltag unterstützen.

Im Frühjahr dieses Jahres erschuf die My Beautique GmbH mit Sitz in München-Zorneding das Fundament für ihre neuste Marke DIVANA – einer jungen, modernen und aufstrebenden Marke, welche sich mit Hingabe und Leidenschaft der Entwicklung, der Herstellung sowie dem Vertrieb von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln widmet.

Unser Team erfahrener Ernährungswissenschaftler und Experten lässt all seine exzellente Branchenkenntnis, seine Fachkompetenz, sein spezifisches Know-How sowie seinen Enthusiasmus für seinen Beruf in unsere DIVANA-Produkte einfließen. So dass wir bereits jetzt in den Anfängen unserer Unternehmung stolz auf eine Produktpalette von sechs Nahrungsergänzungsmitteln mit einzigartigen, synergetischen Inhaltsstoffen blicken können.

Unsere Vision ist es, all diejenigen zu unterstützen, die sich für einen gesunden und bewussten Lebensstiel entscheiden und ihnen mit unseren DIVANA-Produkten ein täglicher und zuverlässiger Begleiter durch den stressigen Alltag zu sein.  

DIE KRAFT DER NATUR – das ist unser Leitbild und gleichzeitig der Antrieb von DIVANA. Unserem Slogan getreu produzieren und vermarkten wir hochwertige Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel auf natürlicher Basis für euer Wohlergehen und die Unterstützung der normalen Körperfunktionen. All unsere Produkte werden hierbei frei von chemischen Zusatzstoffen (FCA Gütesiegel) oder ISO 9001 zertifiziert in Deutschland und Österreich nach zuverlässigen Herstellungsverfahren hergestellt.

Wissenschaft trifft auf Leidenschaft – die ersten sechs DIVANA-Produkte

All unsere Produkte mit einer ausführlichen Beschreibung, ihren Eigenschaften sowie einer Verzehrempfehlung findest Du hier.

Dein Team von DIVANA